Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Für Glaube, Sitte und Heimat

Der Diözesanverband Aachen im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ist Dachverband von 32 Bezirksverbänden mit ca. 450 Schützenbruderschaften und etwa 55.000 Mitgliedern.

 

Der Verband engagiert sich auf der Grundlage des Leitspruchs „Für Glaube, Sitte und Heimat“, mit der Förderung und Festigung des Glaubens im Schwerpunkt, als Bindeglied zwischen Kirche und Gesellschaft.

 

Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“

Von Corona-Pandemie betroffene Vereine können Zuschuss bis zu 15.000 Euro erhalten.

Die Landesregierung legt ein Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage auf: Am 30. April 2020 hatte der Landtag mit breiter Mehrheit eine Antragsinitiative von CDU und FDP unterstützt, die das Auflegen eines Sofortprogramms für Heimat und Brauchtum zum Gegenstand hatte. Acht Wochen später ist es nun soweit: Das Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ wird – vorbehaltlich der Freigabe der Finanzmittel durch den Landtag Nordrhein-Westfalen – am Montag, 29. Juni 2020, veröffentlicht. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 bei den Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen gestellt werden.

Dem Haushaltsausschuss des Landtages liegt für seine Sitzung am 29. Juni 2020 die Freigabe von Finanzmittel über 23 Millionen Euro aus dem NRW-Rettungsschirm vor. Mit einer Beschlussfassung kann das Sonderprogramm starten.

Ministerin Ina Scharrenbach: „Gerade jetzt in der Krise zeigt sich die Stärke des Ehrenamts in Nordrhein-Westfalen. Es sind, nicht nur aber auch, die vielen Vereine, die ihre Strukturen nutzen, um Nachbarschaftshilfen, Einkäufe etc. zu organisieren. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen unentgeltlich und freiwillig für unser Gemeinwohl.  Dieses Engagements findet vor Ort statt:  im Stadtteil, in der Nachbarschaft, im Dorf. Nicht wenige Vereine kommen durch die Pandemie in Schwierigkeiten. Großveranstaltungen sind verboten, Einnahmen brechen weg, das klassische Vereinsleben ruht größtenteils. Gleichzeitig bleiben die Vereine auf Kosten sitzen, denn Vereinsheime müssen unterhalten werden, Mieten entrichtet und andere Fixkosten getragen werden. Genau da setzt das Sonderprogramm der Landesregierung an. Traditionsvereine können vorbehaltlich der Beschlussfassung des Landtags einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen.“

Gemeinnützige Vereine oder Organisationen, die im Sinne ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten den Bereichen Heimat, Tradition und Brauchtum zuzuordnen sind, sollen zur Überwindung eines durch die Corona-Krise verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen können. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Ein Beispiel:
Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und August regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist.

Zum Verfahren
Sobald der Landtag Nordrhein-Westfalen am 29. Juni 2020 die Finanzmittel aus dem NRW-Rettungsschirm freigegeben hat, kann das Sonderprogramm starten. Informationen sind hier auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ab dem 29. Juni 2020 abrufbar. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 gestellt werden.

 

Quelle:

https://www.mhkbg.nrw.de/themen/heimat/sonderprogramm-heimat-tradition-und-brauchtum

 

Juni 2020

 

Aufruf der Schützen zum Gebet in der Corona-Krise

„Heiliger Sebastian, beschütze uns“

 

 Mönchengladbach / Korschenbroich. Weil der Schutzpatron der Schützen seit Jahrhunderten auch als Nothelfer bei Krankheiten und Seuchen verehrt wird, empfiehlt der Bruderrat der Bruderschaften in Mönchengladbach und Korschenbroich ein Sebastianus-Gebet zur Corona-Krise.  Der Gebetstext,  über die sozialen Medien verbreitet und mittlerweile auch als Gebetszettel gedruckt, soll stärkend wirken. Die Schützen hoffen auf Beistand in der Krise und Schutz vor Erkrankung. Dazu erklärt Bezirksbundesmeister Horst Thoren: „Manchmal braucht es Fürsprecher, die höheren Orts um Beistand bitten. Sankt Sebastianus ist so ein Fürsprecher – ganz oben, bei Gott.“ Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst weiß um die Tradition der Schützengemeinschaften, die unter anderem aus den Pestbruderschaften des Mittelalters hervorgegangen sind. Daraus ergebe sich, so Thoren, bis heute die Schutzfunktion für Alte und Kranke, Bedürftige und Familien. Präses und Bundesmeister würdigen deshalb die Hilfsaktionen der Bruderschaften und Vereine in der Corona-Krise. Die übernommenen kleinen und großen Dienste stünden für den sozialen Auftrag des „Bruder sein ist mehr“.

 

Der Gebetstext „Heiliger Sebastian, beschütze uns“, einer kirchlichen Vorlage entliehen, ist kombiniert mit einem Foto des Sebastianusaltars im Petersdom, das Thoren bei der Rom-Wallfahrt der Europa-Schützen im vergangenen November aufgenommen hat. Im Altar beigesetzt ist der heilige gesprochene Papst Johannes Paul II., wie Sebastianus Schutzpatron der europäischen Schützen.

 

Juni 2020

 

Termine 2020 nach Corona -

Waffensachkunde- Schießleiterlehrgänge

 

Lehrgang in Merken – NEUER TERMIN!

Die Teilnehmer für den im März ausgefallenen Lehrgang erhalten eine neue Einladung !!!

17. u.  18.10.2020 Waffensachkunde sowie

24. u.  25.10.2020 mündl/praktische Prüfung und Schießleiterlehrgang

                    

Ort der Veranstaltung ist der Schießstand

St. Quirinus Schützenbruderschaft Merken

Sebastianusstr. 9a

52353 Düren- Merken

 

 

Lehrgang in Rott – NEUER TERMIN!

07. u. 08.11.2020 Waffensachkundelehrgang sowie 

14. u. 15.11.2020 mündl/praktische Prüfung und Schießleiterlehrgang

                  

Ort der Veranstaltung ist der Schießstand

St. Hubertus Schützenbruderschaft Rott

In 52159 Roetgen-Rott;  Tiergarten 10,   Sportplatzgelände.

                    

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