Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Für Glaube, Sitte und Heimat

Der Diözesanverband Aachen im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ist Dachverband von 32 Bezirksverbänden mit ca. 450 Schützenbruderschaften und etwa 55.000 Mitgliedern.

 

Der Verband engagiert sich auf der Grundlage des Leitspruchs „Für Glaube, Sitte und Heimat“, mit der Förderung und Festigung des Glaubens im Schwerpunkt, als Bindeglied zwischen Kirche und Gesellschaft.

 

Verschiebung des Bundesköniginnentages 2021 in Gindorf nach 2022

 

Der für den 8./9. Mai geplante Bundesköniginnentag 2021 kann als Fest der Begegnung, wie der Schützendachverband BHDS ihn immer gesehen und durchgeführt hat, mit den momentan notwendigen Pandemie-Auflagen nicht stattfinden. Daher hatte der BHDS-Bundesvorstand schon im Januar mit dem Präsidiumsmitglied Robert Hoppe, der auch Brudermeister der ausrichtenden St. Sebastianus Schützenbruderschaft Gindorf von 1671 ist, die Gespräche aufgenommen, ob und wie ein solcher Bundesköniginnentag durchgeführt werden könnte.
Robert Hoppe (l.) und Emil Vogt ergriffen die Initiative für die BKT-Verschiebung .„Gemeinsam sind wir zum Ergebnis gelangt, dass der überwiegende Teil der rund 5.000 erwarteten Schützenbrüder und -schwestern zur Risikogruppe gehört und die Resonanz von Teilnehmern und Zuschauern sicherlich nicht unsere Erwartungen erfüllen wird. Neben der geplanten Absage können wir aber positiv vermelden, dass der Ausrichter bereit ist, den Bundesköniginnentag nunmehr am 21./22. Mai 2022 durchzuführen“, bilanziert Bundesschützenmeister Emil Vogt (Leverkusen) erleichtert und resümiert erfreut: „Das war sicherlich keine leichte Entscheidung des Ausrichters und daher gilt mein besonderer Dank Robert Hoppe, der uns diese Entscheidungsvariante dank der positiven Mitglieder- und auch Präsidiumsabstimmung ermöglichte.“
Seit 1956 kommen die Damen bei diesem traditionellen Bundesköniginnentag des BHDS zu ihrem Recht. Damals war das bereits ein mutiger Schritt in die richtige Richtung, um somit die Stellung der Frau in Schützengemeinschaften und in der Gesellschaft mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Eine Frage der Schützen-Ehre. In der 66-jährigen Geschichte des Bundesköniginnentages erfolgte im Vorjahr die allererste Absage – für den BKT 2020 in Grefrath am Niederrhein.
Fast alle Schützenfeste mussten von unseren knapp 1.400 Mitgliedsbruderschaften in 2020 wegen der Pandemie-Beschränkungen für Großveranstaltungen abgesagt werden. In der Schützenfest-Saison 2021 wird dies nicht anders sein. Diese BKT-Verschiebung kommt für alle nicht überraschend, aber Brudermeister Robert Hoppe wertet die Verlegung als BHDS-Geschenk für seine Bruderschaft, die in 2021 ihr 350. Vereinsjubiläum feiern darf, ohne aktuell konkrete Feierpläne zu haben. Die Gesundheit der Menschen hat vor allem anderen

Vorrang. Gleichwohl schmerzt natürlich der Wegfall der liebgewordenen Tradition, und das fröhliche, unbeschwerte Zusammensein in der großen Schützenfamilie aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier wird vielen Mitmenschen fehlen.

 

April 21

Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen

 

Das Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt.

2019 haben 125.000 Menschen unerlaubt die Grenzen im Mittelmeer überwunden. Mehr als anderthalbtausend Menschen sind im letzten Jahr bei dem Versuch über das Mittelmeer in die EU einzureisen, ertrunken.

 

Wer es schafft, die Grenze lebend zu überwinden, wird oft jahrelang in sogenannten Camps untergebracht, die ein würdiges Leben unmöglich machen. Worte reichen gar nicht aus, um das unfassbare Elend zu beschreiben, das geflüchtete Menschen auf den griechischen Inseln durchleben müssen. Die Camps sind überfüllt und es gibt weder ausreichende hygienische noch medizinische Versorgung. Nicht erst seit dem Brand im Camp Moria sind die Menschen obdachlos, leiden Hunger und ihnen fehlt die Perspektive für das Leben.

Als Christ*innen glauben wir daran, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und dass Gott uns in jedem Menschen begegnet. Dieser Glaubensgrundsatz hat sein Fundament in der Bibel und findet seinen Höhepunktinder Botschaft Jesu, wenn Jesus sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt25,40). Weiterführend heißt es gar: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan“ (Mt25,45). Die Beziehung zu unseren Mitmenschen ist unmittelbar und untrennbar an unsere Gottesbeziehung geknüpft. Die Fürsorge für Arme, Kranke und Marginalisierte ist der fundamentalste Auftrag des Christentums. Wenn wir unseren Mitmenschen die Hilfe verweigern, haben wir in diesem Auftrag als Christ*innen versagt.

 

Offiziell heißt es, dass nur die europäischen Außengrenzen gesichert werden. Die Grenzen des Europas, in dem wir leben. Wir möchten klarstellen, dass eine Grenzsicherung, die auf menschenunwürdiger Behandlung von Geflüchteten aufbaut oder diese in Kauf nimmt, nicht in unserem Namen erfolgt und nicht unser Bild von einem Europa widerspiegelt, das sich den Menschenrechtenbedingungslos verpflichtet weiß.

 

Trotzdem scheinen die politischen Verantwortlichen und die Parteien in unserem Land dieses Elend mit Gleichgültigkeit hinzunehmen. Wir appellieren deshalb eindringlich an die Regierenden: Wenn wir unsere christliche Grundhaltung und die christliche Botschaft ernst nehmen, können wir eine Lösung dieser humanitären Katastrophe nicht länger aufschieben. Wir können nicht weiter wegsehen, wenn Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer Familien und alle Menschen auf der Flucht entmenschlicht und versachlicht werden. Sie sind dann nur noch politische Verhandlungsmasse, sowohl innerhalb Deutschlands -als auch europaweit.

 

Deshalb fordern wir:

Ein schnelles Handeln unserer Bundesregierung und eine weitere Aufnahme von notleidenden Menschen von den griechischen Inseln.

Menschen muss eine Lebensperspektive und eine Heimat gegeben werden.

Familien dürfen nicht weiter auseinandergerissen werden.

Sich gegenseitig Halt geben, sich in einer neuen Welt zurechtfinden und ankommen. Das alles geht am einfachsten mit vertrauten Personen und dem Rückhaltinder eigenen Familie.

 

Es muss den Kommunen im Bündnis Sicherer Hafen unkompliziert ermöglicht werden, Flüchtlinge aufzunehmen.

Schon über 170 Kommunen in Deutschland, davon über 40 in Nordrhein-Westfalen, gibt es, die sich dem Bündnis Sicherer Hafen angeschlossen haben. Sie heißen geflüchtete Menschen willkommen und sind bereit mehr Menschen aufzunehmen. Wir fordern, sich mit starker Stimme auf Europaebene für die Aufnahme von Flüchtlingen auszusprechen, weil jeder Mensch das Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat und niemand freiwillig flüchtet.

 

Fluchtursachen müssen wirksam bekämpft werden.

z.B. durch die Umsetzung der europäischen Klimaziele, Armutsbekämpfung und Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit, die Förderung des fairen Handels oder die Einschränkung des Waffenhandels. Die Abschottung der EU gegen Menschen, die in der EU-Schutz und Hilfe suchen, mussaufhören. Notwendig ist eine staatliche, europäisch organisierte Seenotrettung mit dem klaren Fokus Menschen, die in Lebensgefahr schweben zu retten, um die tödlichste Grenze der Welt wieder zu sicherem Gewässer werden zulassen. Die EU hat hier auf dem Mittelmeer bisher klar versagt.

 

Eine gemeinsame europäische Lösung muss das Ziel sein. Abwarten auf diese Einigungen darf aber nicht auf Kosten der notleidenden Menschen passieren.

Es muss solange dezentral Abhilfe geschaffen werden, bis eine europäische Strategie gefunden und umgesetzt wird.

 

Der Diözesanrat der Katholiken wird sich auch zukünftig in die gesellschaftliche, politische und innerkirchliche Diskussion einmischen und die Stimme für Gerechtigkeit und Menschlichkeit erheben. Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir konkrete Hilfsangebote unterstützen.

 

Diözesanrat der KatholikenimBistum Aachen *Klosterplatz4*52062Aachen*T:0241452251 *F:0241–452252 *e-mail: info@dioezesanrat.bistum-aachen.de

 

März 21

 

Verschiebung des Bundesköniginnentages 2021 in Gindorf nach 2022

Der für den 8./9. Mai geplante Bundesköniginnentag 2021 kann als Fest der Begegnung, wie der Schützendachverband BHDS ihn immer gesehen und durchgeführt hat, mit den momentan notwendigen Pandemie-Auflagen nicht stattfinden. Daher hatte der BHDS-Bundesvorstand schon im Januar mit dem Präsidiumsmitglied Robert Hoppe, der auch Brudermeister der ausrichtenden St. Sebastianus Schützenbruderschaft Gindorf von 1671 ist, die Gespräche aufgenommen, ob und wie ein solcher Bundesköniginnentag durchgeführt werden könnte.
Robert Hoppe (l.) und Emil Vogt ergriffen die Initiative für die BKT-Verschiebung .„Gemeinsam sind wir zum Ergebnis gelangt, dass der überwiegende Teil der rund 5.000 erwarteten Schützenbrüder und -schwestern zur Risikogruppe gehört und die Resonanz von Teilnehmern und Zuschauern sicherlich nicht unsere Erwartungen erfüllen wird. Neben der geplanten Absage können wir aber positiv vermelden, dass der Ausrichter bereit ist, den Bundesköniginnentag nunmehr am 21./22. Mai 2022 durchzuführen“, bilanziert Bundesschützenmeister Emil Vogt (Leverkusen) erleichtert und resümiert erfreut: „Das war sicherlich keine leichte Entscheidung des Ausrichters und daher gilt mein besonderer Dank Robert Hoppe, der uns diese Entscheidungsvariante dank der positiven Mitglieder- und auch Präsidiumsabstimmung ermöglichte.“
Seit 1956 kommen die Damen bei diesem traditionellen Bundesköniginnentag des BHDS zu ihrem Recht. Damals war das bereits ein mutiger Schritt in die richtige Richtung, um somit die Stellung der Frau in Schützengemeinschaften und in der Gesellschaft mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Eine Frage der Schützen-Ehre. In der 66-jährigen Geschichte des Bundesköniginnentages erfolgte im Vorjahr die allererste Absage – für den BKT 2020 in Grefrath am Niederrhein.
Fast alle Schützenfeste mussten von unseren knapp 1.400 Mitgliedsbruderschaften in 2020 wegen der Pandemie-Beschränkungen für Großveranstaltungen abgesagt werden. In der Schützenfest-Saison 2021 wird dies nicht anders sein. Diese BKT-Verschiebung kommt für alle nicht überraschend, aber Brudermeister Robert Hoppe wertet die Verlegung als BHDS-Geschenk für seine Bruderschaft, die in 2021 ihr 350. Vereinsjubiläum feiern darf, ohne aktuell konkrete Feierpläne zu haben. Die Gesundheit der Menschen hat vor allem anderen Vorrang. Gleichwohl schmerzt natürlich der Wegfall der liebgewordenen Tradition, und das fröhliche, unbeschwerte Zusammensein in der großen Schützenfamilie aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier wird vielen Mitmenschen fehlen.

 

 

Ostergruß 2021

 

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

 

Ostern, das weitaus größte und wichtigste Fest im christlichen Kalender steht vor der Tür, und wir brauchen es vielleicht in diesem Jahr mehr als sonst. Ostern verkündet der Welt den Sieg des Lebens über den Tod und damit den Sieg der Hoffnung über Verzweiflung, des Guten über das Böse, der Wahrheit über die Lüge. Ostern, das Fest aller Feste, brauchen wir besonders in diesen Zeiten der Pandemie, der Einschränkungen und der Ungewissheit, aber auch in Zeiten, wo die kirchliche Gemeinschaft selbst sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert sieht und sich immer wieder im Glauben erneuern muss. Die 7-wöchige Osterzeit ist die Gelegenheit dazu.

 

Leider haben unsere Bruderschaften in den vergangenen Monaten wegen der weiter kursierenden Pandemie nicht so aktiv sein können wie gewohnt, und auch für die nächsten Monaten schaut es nicht unbedingt anders aus. Nichtsdestotrotz ist es uns gelungen, Kontakte zu halten, wenn auch meist digital; unsere Schützengottesdienste für bestimme Anlässe zu feiern; die Vereinsarbeit zumindest in groben Zügen weiterzuführen; und einige Termine für die nächsten Monate anzudenken. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich auf jede Gelegenheit, das Schützenwesen lebendig zu sehen, und sicherlich auf den Tag, wenn unser Vereinsleben und unsere Feste wieder wie vorher ungehindert und unbeschwert möglich sein werden. 

 

Wenn auch in diesen Wochen und Monaten vieles ausfallen muss, so zeigen sich aber auch immer wieder Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs, auch in der Kirche. So hat Papst Franziskus vom 8. Dezember 2020 bis 8. Dezember 2021 ein Jahr zu Ehren des Heiligen Josefs ausgerufen und am vergangenen Hochfest des heiligen Josef, dem 19, März, ein Jahr der Familie. Wichtige Impulse für unsere Zeit, denn Leben, Zivilisation und Glauben beginnen in der Familie und werden in unserer Schützenfamilie weitergetragen. Auch im Bistum läuft der Gespräch- und Veränderungsprozess „Heute bei Dir“ weiter und wird notwendige Weichenstellungen für die Zukunft bringen.

 

Am Ende kommt es darauf an, dass wir, jede und jeder einzelne von uns, das Ostergeheimnis von Tod und Auferstehung Jesu Christi, unseres Herrn, in uns aufnehmen durch die Sakramente, im Gebet wirken lassen und durch ein Leben aus dem Glauben nach außen in dienender Liebe sichtbar machen. Dann geschieht etwas Neues, und wir können mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Hier beigefügt ist eine weitere Gebetshilfe, die das Pastoralteam St. Franziskus Düren-Nord erarbeitet hat und die veilleicht behilfreich sein kann, diese Kar- und Ostertage geistlich zu nutzen. 

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest.


Euer Präses Pfr. Norbert Glasmacher 

 

März 2021

Gebetshilfe Ostern 2021

Gebetshilfe Ostern 2021.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]

Das Corona Sonderprogramm des BHDS Aachen wird bis zum 31.12.2021 verlängert

 

Den Glauben (an sich) nicht verlieren

 

Der BHDS Aachen verlängert das Corona Sonderprogramm bis zum 31.12.2021. Bisher wurden durch das Programm  ca. 40 Bruderschaften bei unterschiedlichen Aktionen unterstützt.

 

Da die Corona Pandemie uns weiterhin begleitet hat der Diözesanvorstand die Verlängerung des Sonderprogramms beschlossen.

 

Bruderschaften, die bisher noch keine Förderung erhalten haben, können das Sonderprogramm beantragen um Aktionen zu fördern, die bis zum 31.12.2021  abgeschlossen sein müssen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Bau- und Sanierungsmaßnahmen nicht unterstützt werden.

 

Die Corona-Pandemie stellt auch das Ehrenamt vor besondere Herausforderungen. Auch bei den Bruderschaften fehlt durch den Ausfall von Veranstaltungen oder die allenfalls eingeschränkte Nutzung eigener Vereinsräumlichkeiten der finanzielle Rahmen, auf den sich die Vereinsaktivitäten bislang stützen konnten. Der aber ist gerade in Zeiten wichtig, in denen Schützen nicht wie gewohnt öffentlich auftreten können und andere Wege finden müssen, um Glaube, Sitte und Heimat öffentlich „ein Gesicht“ zu geben.

 

Mit dem Corona-Sonderprogramm möchte der DV Aachen unkompliziert seine Mitgliedsbruderschaften und Bezirksverbände unterstützen, um im Rahmen der jeweils geltenden Fassung der Coronaschutzverordnung kleine Aktionen, die den satzungsgemäßen Zielen des BHDS entsprechen, durchführen zu können. „Wir reagieren auf die derzeitige Situation und ergänzen unsere Fördermöglichkeiten, weil es jetzt schwer ist, die üblichen Formate mit größerer Teilnehmerzahl wie Einkehrtage oder Wallfahrten, für der Diözesanverband Aachen ja schon Fördermittel bereitstellt, aktuell durchzuführen“, so Diözesanbundesmeister Kurt Bongard.

 

Bei dem Sonderprogramm handelt es sich um eine Pauschalförderung in Höhe von 250 Euro je Maßnahme. Kriterien für eine Bewilligung sind die Förderung des christlichen Glaubens und/oder die Stärkung identitätsstiftender Merkmale zur Erhaltung des Vereinsgedankens. „Dabei kann es sich um eine Wanderung zu Wegekreuzen, eine Dorfrallye, ein Video bzw. Fotoprojekt, eine Gruppentour vor Ort oder eine Sozialaktion handeln – Hauptsache niederschwellig, unkompliziert und schnell umsetzbar“, so stellv. Diözesanbundesmeister Hans-Willi Pergens, der sich mit der Ausarbeitung des Programms beschäftigt hat.

 

Anträge für Maßnahmen die bis zum 31.12.2021 abgeschlossen sind, können ab sofort gestellt werden. „Wir speisen das Budget für dieses Programm mit Fördermitteln, die bislang nicht für andere Veranstaltungen in Anspruch genommen werden konnten. Dennoch ist der für das Sonderprogramm zur Verfügung stehende Finanzrahmen begrenzt, so dass wir die hoffentlich zahlreichen Anträge in der Reihenfolge des Eingangs in unserer Diözesanstelle berücksichtigen werden“ ergänzt Diözesanschatzmeister Christoph Kammers. Der Aktionszeitraum sei bis zum 31.12.2021 befristet. 

 

Nähere Informationen zur Vorgehensweise und Abwicklung können dem hier als PDF bereitgestellten Antrag entnommen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Christoph Kammers

Diözesanschatzmeister

 

Update März 2021

Corona Sonderprogramm DV Aachen - Antrag
CoronaProgramm, Antrag Förderung 17.03.2[...]
PDF-Dokument [68.3 KB]

Informationen des Bundes zu dem Thema Gebührenbefreiung Transparenzregister

Informationen des Bundes zu dem Thema "Gebührenbefreiung Transparenzregister"
2021 02 16 Transparenzregister.pdf
PDF-Dokument [42.2 KB]

Feb. 2021

Die Heiligtümer bleiben zwei Jahre länger verschlossen

Die Heiligtumsfahrt Aachen 2021 wurde wegen der Corona Pandemie abgesagt.

 

Bis zuletzt wurde geplant, verworfen, neu gedacht, diskutiert und gehofft. Jetzt steht fest: Die für Juni geplanten Heiligtumsfahrten in Aachen und Kornelimünster werden verschoben. Neuer Termin für die Heiligtumsfahrt Aachen ist 9. bis 19 Juni 2023. Die Heiligtumsfahrt in Kornelimünster findet vom 10. bis 18. Juni 2023 und vom 12. bis 19. September 2023 statt.

 

Feb. 2021

 

Bild von Tumisu auf Pixabay - Freie kommerzielle Nutzung - Kein Bildnachweis nötig
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften