Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Diözesanwallfahrt 2022 nach Kloster Steinfeld

Diözesanwallfahrt 2022 zum Kloster Steinfeld des BHDS Diözesanverband Aachen e.V.

 

Nach fast zwei Jahren Pandemie, war es für den Diözesanverband Aachen am 07. Mai 2022 endlich so weit, dass die für das Jahr 2020 vorbereitete Diözesanwallfahrt nach Kloster Steinfeld bei Kall in der Eifel durchgeführt werden konnte. Die Planung und Vorbereitung zu diesem schönen Tag, hat der Bezirksbundesmeister des Bezirksverband Schleiden und Diözesanschatzmeister Christoph Kammers gemacht.

 

Am frühen Morgen des 07. Mai 2022 trafen sich ca. 100 Schützenschwestern und Schützenbrüder aus dem Diözesanverband Aachen. Der Morgen begann mit einem Stehkaffee im Kreuzgang des Kloster Steinfeld.

Voller Freude begrüßte Diözesanbundesmeister Kurt Bongard seine Schützenfamilie aus dem Diözesanverband Aachen und dankte allen herzlich für die Teilnahme und wünschte allen gute Gespräche und großartige Begegnungen.

 

Gegen 10.00 Uhr feierte die große Schützenfamilie, mit dem Diözesanpräses Monsignore Norbert Glasmacher, dem Bezirkspräses von Schleiden Pfarrer Michael Krosch und Pfarrer und Leiter der GDG Steinfeld Pater Wieslaw Kaczor, eine sehr schöne heilige Messe in der Basilika des Kloster Steinfeld. Wir dankten Gott für diesen schönen Tag am Ende der heiligen Messe mit dem Sebastianus – Lied.

Die Kollekte der heiligen Messe ergab einen stolzen Betrag von 400,00 €, die der Ukraine-Hilfe der EGS zugutekommt. Wir danken allen Beteiligten für ihre Spende!

 

Im Anschluss begab sich die große Schützenschaar in einer Prozession bzw. 90-minütige Wanderung zur Quelle des heiligen Hermann – Josef. Diözesanbundesmeister Kurt Bongard hat während der Prozession vorgebetet und mit allen gemeinsam gesungen. An der Quelle des hl. Hermann – Josef, konnte sich jeder ein Gläschen Wasser abfüllen, das an Ort und Stelle durch Pfarrer Michael Krosch gesegnet wurde.

Da die Eifel bekanntlich auch bergisch ist, mussten alle wieder brav bergauf zum Kloster laufen.

 

Im Kloster wieder angekommen, gab es dann zum Abschluss im Hermann – Josef – Saal ein leckeres Mittagessen und das ein oder andere Klosterbier. Hier dankte Diözesanbundesmeister Kurt Bongard nochmals allen Teilnehmern für die Teilnahme und wünschte allen eine gute Heimfahrt und eine großartige Schützensaison.

 

Nach dem Mittagessen hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit, eine Führung durch das Kloster bzw. Basilika mitzumachen.

 

Die Diözesanwallfahrt 2023 führt und zur Heiligtumsfahrt in Aachen. Vorschläge für einen Wallfahrtsort für 2024 sind uns willkommen. Wer also eine Idee oder Vorschlag aus dem Diözesanverband Aachen hat, möge sich doch gerne in der Geschäftsstelle des DV Aachen oder bei den Mitgliedern des Diözesanvorstandes melden!

 

Zum Kloster Steinfeld:

Das Kloster Steinfeld ist bis heute so vollständig erhalten, wie kaum ein anderes der tausendjährigen Klöster in Deutschland. Seine Anfänge reichen mit dem Bau der ersten Kirche zurück bis in das Jahr 920.

 

Sie begegnen in Steinfeld einer großen Vielfalt. Die Klostergebäude, Wohn- und Wirkstatt des Ordens der Salvatorianer. Der Kreuzgang mit Fragmenten der berühmten Steinfelder Fenster. Die Gedenktafel im Kreuzgang erinnert an Pater Pankratius Pfeiffer, der die Salvatorianer nach Steinfeld gebracht hat.

 

Die Basilika wurde zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen Gewölbekirchen im romanischen Stil erbaut. Kunstgeschichtlich ist das Gotteshaus ein Ensemble der verschiedenen einander folgenden Stile. Hier ist vor allem die romanische Architektur mit der vorwiegend barocken Ausstattung harmonisch vereint.

 

Die Kirche, die sich seit 1960 päpstliche Basilika minor nennen darf, ist die Ruhestätte des heiligen Hermann Josef von Steinfeld. Wie groß die Beliebtheit des „Eifelheiligen“ heute ist, zeigen die hohen Besucherzahlen bei den Gottesdiensten und den jährlich gefeierten Hermann-Josef-Dienstagen in Vorbereitung auf das Hermann-Josef-Fest mit der Erhebung der Gebeine, dem Pontifikalamt und der sich anschließenden Reliquienprozession. Weltberühmt ist die Basilika für ihre einzigartige König-Orgel von 1727 mit ihrem wundervollen Klang. Organisten aus aller Welt geben hier Konzerte.

 

Mai 2022

 

Bezirksverbände und Bruderschaften                                           14. Februar 2022

des Diözesanverbands Aachen,

Mitglieder des Diözesanvorstands

 

 

Diözesanwallfahrt am 07. Mai 2022

 

Liebe Schützenschwester, lieber Schützenbruder,

die Diözesanwallfahrt 2022 führt uns nach Kloster Steinfeld.

 

Informationen zum Kloster Steinfeld:

 

Das Kloster Steinfeld ist bis heute so vollständig erhalten, wie kaum ein anderes der tausendjährigen Klöster in Deutschland. Seine Anfänge reichen mit dem Bau der ersten Kirche zurück bis in das Jahr 920.

Sie begegnen in Steinfeld einer großen Vielfalt. Die Klostergebäude, Wohn- und Wirkstatt des Ordens der Salvatorianer. Der Kreuzgang mit Fragmenten der berühmten Steinfelder Fenster. Die Gedenktafel im Kreuzgang erinnert an Pater Pankratius Pfeiffer, der die Salvatorianer nach Steinfeld gebracht hat. 

Die Basilika wurde zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen Gewölbekirchen im romanischen Stil erbaut. Kunstgeschichtlich ist das Gotteshaus ein Ensemble der verschiedenen einander folgenden Stile. Hier ist vor allem die romanische Architektur mit der vorwiegend barocken Ausstattung harmonisch vereint.

Die Kirche, die sich seit 1960 päpstliche Basilika minor nennen darf, ist die Ruhestätte des heiligen Hermann Josef von Steinfeld. Wie groß die Beliebtheit des „Eifelheiligen“ heute ist, zeigen die hohen Besucherzahlen bei den Gottesdiensten und den jährlich gefeierten Hermann-Josef-Dienstagen in Vorbereitung auf das Hermann-Josef-Fest mit der Erhebung der Gebeine, dem Pontifikalamt und der sich anschließenden Reliquienprozession. Weltberühmt ist die Basilika für ihre einzigartige König-Orgel von 1727 mit ihrem wundervollen Klang. Organisten aus aller Welt geben hier Konzerte.

 

Schützen und Wallfahrten:

 

Unsere Selbstverpflichtung als christliche Schützen, „Für Glaube, Sitte und Heimat“ einzutreten, ist, mit Blick auf den Glauben als Schwerpunkt des Leitsatzes, hinreichende Veranlassung, in möglichst großer Anzahl an der Wallfahrt teilzunehmen. So können wir im wörtlichen Verständnis demonstrieren, dass wir es mit der Verwirklichung des Leitsatzes in der Lebensrealität ernst meinen.

 

Wir treffen uns am Samstag, 07. Mai 2022, in 53925 Kall-Steinfeld, Hermann-Josef-Str.4, Salvatorianer Kloster Steinfeld, Klosterpforte.

 

Der Ablauf des Tages ist wie folgt geplant:

 

ab 09:00 Uhr

Eintreffen, Stehkaffee, Mineralwasser

und Häppchen im Kreuzgang

10:00 Uhr

Gottesdienst in der Basilika

11:00 Uhr

„Wanderung zur Quelle“ (Dauer des Fußwegs ca. 90 Min.)

ca. 12:30 Uhr

Mittagsimbiss im Hermann-Josef-Saal

ca. 13:30 Uhr

Schlusssegen, Ende der Wallfahrt.

 

 

Besichtigung der Basilika, ab 13.30Uhr ist eine geführte Besichtigung der Basilika möglich. Um dies zu planen, bitten wir um eine persönliche Anmeldung, der Interessierten, per E-Mail bei der Diözesanstelle (E-Mail: bhds-aachen@t-online.de).

 

Parkmöglichkeiten entnehmen sie bitte der folgenden Grafik. Weitere Parkplätze befinden sich vor dem Hauptportal und rechts von der Klosteranlage am Friedhof.

Schützentracht/Uniform ist erwünscht, individuelle Entscheidung nach Wetterlage.

Das Mitführen eigener Fahnen/Standarten ist nicht erforderlich. Wir bitten um festes Schuhwerk, da der Pilgerweg teilweise ein Waldweg ist.

Sollte der Pilgerweg für einige Teilnehmer zu anstrengend sein, kann alternativ die Basilika besichtigt werden.

 

Ablauf der Anmeldung:

 

Die Bruderschaften melden bitte die Anzahl (nicht Namen) ihrer Teilnehmer bis zum 13. April 2022 an den Bezirksverband.

 

Die Bezirksverbände werden gebeten, die Gesamtanzahl der Teilnehmer bis zum 19. April 2022 formlos der Diözesanstelle (E-Mail: bhds-aachen@t-online.de) mitzuteilen

 

Am Tag der Wallfahrt erfolgt die namentliche Meldung der tatsächlichen Teilnehmer durch die Bezirksverbände. Der Meldebogen liegt als Anlage bei.

 

Fahrtkostenzuschuss

Der Diözesanverband leistet einen Zuschuss zu den Fahrtkosten der Teilnehmer von 7,5 ct/Kilometer. So lassen sich z.B. die Benzinkosten eines mit vier Personen besetzten Pkw decken. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird gleichermaßen bezuschusst. Deren Inanspruchnahme oder die Organisation gemeinsamer Fahrten durch den Bezirksverband/die Bruderschaft im Reisebus wird empfohlen.

Der Zuschussbetrag wird den Bezirksverbänden auf der Grundlage der tatsächlichen Anzahl der Teilnehmer zugewiesen.

 

Die Bezirksverbände werden gebeten, dieses Schreiben mit den erforderlichen Ergänzungen (z.B. Meldeadresse des Bezirksverbands) an die Bruderschaften weiterzuleiten.

Mit freundlichem Gruß

Karsten Engelmann

 

DWallfahrt 2022, Meldebogen.doc
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