Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Aus den Bruderschaften

 

Bezirksverband Alsdorf

 

Tolles Jubiläumsschützenfest zum 150-jährigen Bestehen in Alsdorf-Mariadorf

 

Als Höhepunkt ihres 150-jährigen Jubiläums feierte die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf ihr Jubiläumsschützenfest mit zahlreichen Gästen auf dem festlich hergerichteten Festzelt im Mariadorfer Glück-Auf Park. Mehr als 240 Schützen aus 10 Bruderschaften und zahlreiche Ehrengäste bildeten ein imposantes Bild, wozu auch viele Mariadorfer Bürger und befreundete Vereine beitrugen. Das Festwochenende vom 06.07 bis 09.07.2018 begann mit der Abholung der silbertragenden Majestäten, König Günter Liska, Damenkönigin Ursula Liska, Kaiser Ernst Schmitz mit Gattin Petra, Jugendprinz Giovanni Toccori, Bezirksprinzessin Janine Hruschka, Schülerprinz Nicklas Prell und Ehrenkönig Mario D’Antuono mit Gattin Diana. Bei der Abholung wurde die Bruderschaft begleitet vom Diözesankönigspaar Aachen Stefan und Sabine Doncks und einer Fahnenabordnung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1659 Stolberg-Stadtmitte. Bereits eine Woche vorher hielt GdG-Leiter Pfarrer Konrad Dreeßen eine eindrucksvolle Einsegnungsmesse zu Ehren der neuen Majestäten mit Segnung der Bruderschaftsfahne. Die Abholung der Majestäten endete feierlich mit der Kranzniederlegung am Krieger-Ehrenmahl und dem Einmarsch der Bruderschaft zum Ehrenabend auf das Festzelt. Zum Ehrenabend war eine Vielzahl verschiedener Ehrengäste geladen. Der Abend war gefüllt mit einem vielseitigen Programm. Es sang der Junge Chor St. Castor Alsdorf und nach ein paar netten Worten der Schirmherrn Arndt Bellefroid und Alfred Sonders übergab der Festausschuss, unter dem Vorsitz des stellv. Bürgermeister Friedhelm Krämer, der Bruderschaft symbolisch einen Scheck. Es spielte das Bergmann-Bläser-Ensemble St. Barbara, bevor die Bruderschaft verdiente Mitglieder ehrte. Günter Liska, Hubertine Besgens und Waltraud D'Antuono wurden für ihre besonderen Verdienste zu Ehrenmitgliedern der Bruderschaft ernannt. Ebenso wurde Hubertine Besgens für 30 Jahre Mitgliedschaft und Andreas Kistner für besondere Verdienste geehrt. Im Zuge des Abends kam es zu weiteren Ehrungen. So wurde durch den stellvertretenden Diözesanbundesmeister Dieter Woche, die Hochmeisterplakette verliehen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers verlieh die Ehrenplakette des Landes NRW. Am späteren Abend gratulierten Vertreter ansässiger Vereine der Altgemeinde Hoengen, den Hubertusschützen zu ihrem Jubiläum. Am Folgetag feierte die St. Hubertus Schützenbruderschaft, mit vielen Besuchern und einer Vielzahl befreundeter Vereine, ihren 150-ten Geburtstag. Die Feier stand unter dem Motto „150 Johr un en Fahn föhr et an...“, dass die Bruderschaft gemeinschaftlich durch Motto-T-Shirts symbolisierte. Die Party wurde musikalisch begleitet von der Band „Mi Vida“, dem Überraschungsgast Uwe Wirtz mit seinem DJ Ötzi Programm sowie dem Kulturverein „City Starlights Stolberg e.V.“ mit einem überragenden Programm, was die Zuschauer gemeinschaftlich von den Stühlen holte. Die Gäste, wie auch die Bruderschaft feierten ausgelassen zur Non-Stop Musik der Band. Am späteren Abend wurde das Programm durch ein kleines Geburtstagsfeuerwerk abgerundet, bevor die Party bis in die frühen Morgenstunden weiter ging. Als Höhepunkt bei bestem Wetter versammelten sich die Schützenbruderschaften des Bezirksverbands Alsdorf und eine Vielzahl befreundeter Vereine zum Jubiläumsfestzug durch den Ort Mariadorf. Nach einem großartigen Festzug mit 20 Vereinen und fünf Fanfarenzügen, zogen die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf mit ihren Majestäten am Abend ins Festzelt, wo wiederum eine Vielzahl von Gästen die Majestäten und die Bruderschaften empfingen. Der Festabend war gefüllt mit vielen Programmpunkten, bevor in geselliger Runde gefeiert wurde. Nach dem grandiosen Majestätenball am Vorabend, luden die St. Hubertus Schützen am letzten Tag des Jubiläumswochenendes zum traditionellen Senioren-Kaffeeklatsch ein. Bei einem tollen Programm sorgten, wie so oft, die Schützenfrauen für das leibliche Wohl. Durch das Programm des Festwochenendes führten die Brudermeisterin Carmen D’Antuono und Geschäftsführer Franco Toccori, die sich zum Abschluss für das vollends gelungene Jubiläumsfest bedankten.

Sept. 2018

 

Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

 

Neues Königshaus in Giesenkirchen

 

Brudermeister Ralf Kremer freute sich bei strahlenden Sonnenschein zahlreiche Gäste, Vertreter aus den Vereinen, sowie der Politik zum Schützenbiwak begrüßen zu dürfen. Beim ersten Schießwettbewerb des Tages ging es mit dem Luftgewehr um die Würde des Vereinskönigs. Das beste Schießergebnis erreichte hier die St. Josef Schützenbruderschaft aus Geistenbeck. Den Gottfried Schiffer Pokal, der unter den Schützenzügen mit dem Luftgewehr ausgeschossen wurde, sicherten sich erst im Stechen die Grünen Husaren. Die Würde des Schülerprinzen/der Schülerprinzessin wurde, wie seit vielen Jahren, mit dem Lasergewehr der St. Josef Bruderschaft Geistenbeck durchgeführt. Die Leitung des Schießens übernahm Ehrenmitglied Helmut Breuer. Von den fünf Bewerbern setzte sich Vanessa Kranz durch und ist somit im nächsten Jahr die neue Schülerprinzessin. Unter der Leitung von Schießmeister Norbert Wallraff ging es dann mit dem Kleinkalibergewehr um die Würde des Jungkönigs. Hier holte Niko Mikulla von den Blauen Husaren den Vogel von der Stange. Im letzten Schießwettbewerb des Tages kam es dann zum Höhepunkt. Der neue König für das Jahr 2018/19 wurde ermittelt. Manfred Könes holte, nach dem er bereits im Jahr 2011 König war, zum zweiten Mal den Vogel von der Stange. Die neuen Majestäten werden am 22. September 2018 um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Gereon gekrönt. Anschließend wir dann der Krönungsball im Festzelt auf dem Kirmesplatz in Giesenkirchen gefeiert.

Sept. 2018

 

Bezirksverband Stolberg

 

Ein Riesenerlebnis für das Diözesankönigspaar Aachen

 

Einmaliges Wochenende in Stolberg am Kaiserplatz. Über 1000 Teilnehmer beim großen Festzug des Diözesankönigsfestes am 1. Juli 2018. Musikalische Highlights im Festzelt. Die Hände waren langsam wundgeschüttelt und Stefan Doncks musste sich erst einmal kurz hinsetzen. „Das war geil, einfach klasse!“, hielt er begeistert fest, denn hinter ihm und seiner Frau Sabine, dem Diözesankönigspaar, liegen ereignisreiche Monate – und ein ganz besonderes Wochenende. Das Diözesankönigsfest der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft 1659 Stolberg-Stadtmitte e.V. bot alles, was die Majestäten sich wünschen konnten und auch das Wetter salutierte vor ihnen und den etlichen Gästen. „Das ist einmalig und wird es auch bleiben“, versprach Doncks bereits bei der Eröffnung am Freitag: „Es ist endlich soweit, jetzt müssen wir nur noch feiern!“ Doncks hatte im September in Heinsberg 30 von 30 Ringen erzielt und musste sich in einer Millimeterentscheidung im Bundeskönigsschießen geschlagen geben, so blieb ihm der nicht weniger besondere Titel als Diözesankönig von Aachen, der zum sechsten Mal in den Bezirk Stolberg ging und den er sich als Erster in der Geschichte der Sebastianus-Schützen sicherte. Über 4000 Kilometer Fahrtstrecke absolvierte er mit seiner Königin Sabine seitdem durch die Diözese Aachen und zusammen mit seinen Kameraden arbeitete er unentwegt daran, dieses Fest auf die Beine zu stellen. So ließ es sich am Freitag Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier nicht nehmen, den Schützen für ihren Einsatz zu gratulieren, ehe er mit dem Fassanstich den Startschuss gab. Nur wenige Minuten später wurde es musikalisch beim „Vichtbachtal-Abend“, denn das „Lagerfeuer Trio“ heizte den Gästen im großen Zelt am Kaiserplatz auch ohne Feuer ordentlich ein. Mit Cover-Hits von Pop bis Country in ihrem eigenen Stil und extrem hohen Mitmach-Faktor sorgten die Musiker für den perfekten Auftakt. Am Samstag zog es die Familien zu den Fahrgeschäften rund um das Festzelt, ehe die große Königsnacht anbrach, bei der die neuen Majestäten proklamiert wurden. Königin Gabi Heinze mit Prinzgemahl Siggi, Mini-Prinz Jannik Schiffers, Jungprinzessin Vanessa Schneider und Schülerprinz Philipp Rzepecki nahmen ihre Ehrungen entgegen. Am gleichen Abend wurde der Diözesankönig, Brudermeister und stellvertretender Bundesmeister Stefan Doncks mit dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet. Dafür war extra der stellvertretende  Diözesanbundesmeister Dieter Woche und Bundesmeister Hans Reinart angereist, um die Verleihung durchzuführen. Den Abend ließ man zur Musik der Coverband „Comeback“ ausklingen. Das optische Highlight wartete am Sonntag: Nach der Festmesse in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Stolberg/Mühle, stellten sich über 1000 Schützen mit elf Kapellen auf und zogen am Bastinsweiher vorbei hinein in die engen Gassen der Altstadt, wo sie von zahlreichen Zuschauern bejubelt wurden, die sich entlang der Strecke postiert hatten. Anschließend ging es ein letztes Mal ins Festzelt. Bundeskönig Hermann-Josef Degen mit Gemahlin Dorothea Lessnich, das Essener Diözesankönigspaar Thomas und Marion Heinrichs und der Trierer König Manfred Lucas tanzten beim Schützenball in den Abend. Strahlende Gesichter gab es nicht nur bei den Feiernden, sondern ebenso bei „Herzkrankes Kind“. Der Verein, der herzkranke Kinder und ihre Familien unterstützt, bekam vom Arbeitskreis „Einfach mal Helfen“ des BdSJ Diözesanverband Aachen und dem Diözesankönigspaar Stefan und Sabine Doncks eine Spende in Höhe von 1.500 € überreicht, denn Doncks war selber vor wenigen Jahren am Herzen erkrankt. Den Schlusspunkt setzten „De Rebelle“ mit Guter-Laune-Musik. Stefan und Sabine Doncks werden nun erst einmal durchschnaufen. Was bleibt, sind Erinnerungen an ein Wochenende, dass bei den Stolberger Sebastianus-Schützen wohl niemand so schnell vergessen wird.

Sept. 2018

 

 

Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

 

Kaiser übergibt Spende

 

In der St. Michaels Bruderschaft Mönchengladbach-Holt ist es seit Jahren üblich, dass der König beim Kränzabend jedem Gast fünf Getränkemarken zur Verfügung stellt. Für jede weitere Marke werden 0,50 Euro in Rechnung gestellt und der sich dann ergebende Betrag steht dem König zur freien Verfügung zu. So auch in diesem Jahr. Beim Kränzabend von Kaiser Frank Doumen, dem Repräsentanten der Bruderschaft, kam der stattliche Betrag in Höhe von 750 € zusammen. Er wollte dieses Geld für einen guten Zweck zur Verfügung stellen und es sollte in Holt bleiben. Hierauf erklärte sich die Karnevalsgesellschaft „Immer Lustig“ bereit, die Summe auf närrische 999,99 Euro aufzustocken. Normalerweise erhalten die Klompenfrauen der Bruderschaft immer einen Blumenstrauß. Seit einigen Jahren verzichten sie hierauf und stellen dieses Geld lieber einer sozialen Einrichtung zur Verfügung. Das war in diesem Jahr der Betrag von 200 Euro. Die stattliche Summe von insgesamt 1.199,99 Euro wurde jetzt vom Kaiser Frank Doumen, dem Bruderschaftspräsidenten Andre Heynckes und dem Präsidenten der Karnevalsgesellschaft Ralf Bolten an Jina Gläser, die Leiterin des Kath. Kinder- und Familienzentrums St. Michael Holt, übergeben. Dieses Geld soll dazu verwendet werden, die im äußeren Eingangsbereich des Kindergartens ramponierte Gummibodenfläche zu erneuern und somit keine  Sturzgefahr für die Kinder mehr besteht.

Sept. 2018 

 

 

Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

 

Vogelschuss bei den Hubertus-Schützen in Wickrathhahn

 

Der Höhepunkt am Klompen-Montag bei der Prunk in Wickrathhahn, ist neben dem Klompenball, der Vogelschuss. Die bange Frage ist: Bekommen wir wieder ein komplettes Königshaus (Schülerprinz, Prinz und König)? Ermittelt werden Schülerprinz/essin, Prinz/essin und Schützenkönig. Die Jüngsten fingen an: Rico Lehmann, Erik Heimes, Dean Pöstges und Simon Ludwig. Alle zeigten, dass sie schießen können. Nach nur 50 Schuss stand der Schülerprinz fest. Erik Heimes war der Glückliche. Aber auch der Vater, Markus Heimes, amtierender Schützenkönig, freute sich „wie Bolle“. Dann kamen die Jungschützen, die den/die Prinz/essin unter sich ausmachen wollten. Das waren: Lucas Lange, Nils Rademacher, Lissa Göris, Theresa Bertrams und Lisa Herbertz. Diese fünf taten sich schwer. Der Vogel wollte einfach nicht fallen. Sie hatten anstatt um den Kegel ein großes Loch geschossen, und das trafen sie immer wieder. Es kamen schon Wünsche auf: Sollen wir den Vogel nicht auslosen? Dann aber, mit dem 99. Schuss gab auch dieser Vogel nach und Theresa Bertrams konnte sich freuen. Sie hatte die richtige Stelle erwischt, die den Vogel zum Absturz brachte. Beim Schützenkönig wurde es aber eng. Zunächst wollte niemand die Würde übernehmen. Nach und nach ging aber ein Raunen durch die Schützen. Die Matrosen vom „Kreuzer Emden“ haben im nächsten Jahr doch Jubiläum. Diese Schützengruppe wurde 1949 gegründet und hat 2019 ihr Stiftungsfest. Die Matrosen feiern 70-jähriges Bestehen, wobei die Bruderschaft 95 Jahre ist. Der Holzvogel saß auf der Stange und wartete auf die ersten Schüsse. Dann Erleichterung: Matrose Dirk Hofer hatte sich in die Schießliste eingeschrieben. Zielsicher schoss er den Vogel mit dem 57. Schuss ab. Der Jubel war groß! Erste Gratulantin war seine Frau Ute. Sie wollte ihren Mann nicht mehr loslassen. Zu seinen Ministern wählte der König in spe Manfred Matuschek mit Ruth Otten und Ralf Wassenberg mit Veronika Riedel.

Sept. 2018

 

Bezirksverband Kempen

 

Bezirkskönigsfest im BV Kempen

 

In der heimlichen Hauptstadt der Schützen des Bezirksverbandes Kempen im BHDS, in St. Hubert-Voesch, wurde am dritten Juni-Wochenende aus dem eintägigen Bezirksfest, dank des vorbildlichen Einsatzes der „Männ“ aus Voesch (St. Antonius Männerschützenbruderschaft), ein dreitägiges Fest der Schützen mit Musik, Gesang, familiärem Charakter, Public Viewing, einer Hitparade und einem Vogelschuss, der so recht nach dem Geschmack der rund 1.600 Schützen im Bezirksverband Kempen war. Denn, bis zum Schluss blieb es spannend beim Bezirksvogelschuss anno 2018 des jetzt 90 Jahre alten Bezirksverbandes. Es waren perfekte Schützentage in Voesch, wo man wahrlich zu feiern weiß. Der Bezirksverband Kempen hatte sich am sonnigen Samstag pünktlich um 14 Uhr an der Gaststätte „Zum grünen Zweig“ versammelt, um mit den Fahnen, mit Musik und in schmucken Uniformen zum „Schießplatz am Bürgerhaus“ zu marschieren, wo gleich drei neue Majestäten ermittelt wurden. Das waren der neue Bezirkskönig, die Bezirksprinzessin und die Bezirksschülerprinzessin. Selbst der amtierende Diözesankönig Stefan Doncks mit seiner Königin Sabine waren der Einladung vom Bezirksverband Kempen gefolgt und reisten aus Stolberg mit der Diözesanstandarte des Diözesanverbands Aachen an. Uli Loyen, der Bezirksbundesmeister aus Vorst, erlebte mit zahlreichen Zuschauern „hoch motivierte Schützenkönige.“ Acht an der Zahl aus zehn Bruderschaften. Vier Bruderschaften im Bezirk Kempen haben derzeit keinen König. Der Nachfolger wurde gesucht vom bisherigen Bezirkskönig Toni I. (Schäfer) aus Voesch. Mit den Ehrenschüssen von Vizebürgermeister Otto Birkmann (Kempen), Bürgermeister Thomas Goßen (Tönisvorst), Diözesankönig Stefan Doncks und Herbert Nopper (stellvertretender Bezirksbundesmeister aus Unterweiden) begann das Schießen auf dem Schießstand des Bezirksverbandes. Die „Sicht auf Schießstand war extra frei geschnitten“ worden. Sogleich war klar, dass alle Regenten „drauf hielten“ und den Titel wollten. Die Besucher erfreuten sich an leckeren Speisen und kühlen Getränken derweil, während die Kids die Riesenhüpfburg rasch in Beschlag nahmen. Gegen 18 Uhr nahte die Entscheidung so langsam und die Bruderschaften feuerten ihre Könige an. Der 168. Schuss um 18.30 Uhr bescherte dann Karl-Heinz Schmitz (57) von der Strümpschen Benediktus Schützenbruderschaft Schmalbroich den Titel des Bezirkskönigs. Die Freude bei den Schützen aus Schmalbroich-Wall war riesengroß, denn letztmalig war im Jahr 1994 ein König der Bruderschaft Bezirkskönig. Es war Herbert Schmitz, der Bruder des neuen Bezirkskönig. Der meinte dann kurz und knapp in einer ersten Stellungnahme: „Wir haben auf den Titel gehofft, die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Seine Minister sind Josef Langels und Karl-Heinz Heenen. 2016 feierten sie ihr Schützenfest. Vom Festplatz am Bürgerhaus zogen die Schützen dann mit den Fahnen und unter musikalischer Begleitung des Trommler-und Pfeifercorps Schmalbroich zum Voescher Ehrenmal. Dort fand die Standartenübergabe statt. Nach der Rückkehr zum Festplatz ging es ins Zelt, wo die Frauen der Schützen bereits in Abendkleidung warteten. Im Laufe des Balls fand die Proklamation des neuen Bezirkskönigs durch Uli Loyen statt, der nicht nur einen stattlichen Pokal, sondern auch eine große Ehrenurkunde überreichte. Die neuen Nachwuchsregenten kommen beide von der St. Marien Schützenbruderschaft Hüskes-Krone Schmalbroich. Es sind die 14-jährige Franziska Planten, die Bezirksschülerprinzessin wurde und die 18-jährige Carina Tomson, die neue Bezirksprinzessin ist. Der neue Bezirkskönig ist im September beim Bundesfest in Xanten, wo er den Bezirksverband Kempen vertreten wird. Am 7. Oktober 2018 findet dann zum 90-jährigen Bestehen des Bezirksverbands Kempen um 19.00 Uhr eine hl. Messe in der Propstei Kirche St. Mariae Geburt in Kempen statt. Im Anschluss folgt auf dem Kirchplatz der Große Zapfenstreich.

Sept. 2018

 

Bezirksverband Schwalmtal

 

Unvergessliches Schützenfest in Oebel

 

Das diesjährige Schützenfest in Oebel wurde vom 15.06. - 19.06.2018 gefeiert. Am Freitag, den 15.06.2018, war es dann soweit, alle Kränzer, Nachbarn, Familien und Gäste besuchten das Königshaus, um den Königsbogen zu bestaunen. Nach einem gemütlichen Umtrunk wurde die Pre-Summer-Party besucht, bei der die Band „Plan B“ das Festzelt einheizte. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen der Auftakt zum Schützenfest gefeiert. Der Samstag begann mit dem Antreten am ehemaligen Vereinslokal „D´r Jeetepött“. Traditionell wurde zuerst die Fahnenabordnung und danach der König mit seinen Ministern abgeholt. Der Männerzug errichtete gemeinsam mit den Grenadieren den Königsmaien. Im Anschluss fand der Große Zapfenstreich, erstmalig an der Oebeler Kapelle, statt. Am Abend traf man sich beim König und die Bruderschaft zog nebst Begleitungen zum Schützenball in das toll geschmückte Festzelt. Dort konnten die befreundeten Gastbruderschaften aus Lüttelbracht, Born, Overhetfeld, Waldnieler Straße und Heyen begrüßt werden. Das Fahnenschwenkerprogramm wurde extra für das Königshaus einstudiert und sorgte für Begeisterung. Bis in die frühen Morgenstunden wurde bei super Stimmung der Schützenball gefeiert. Sonntagmorgen fand die heilige Messe in der St. Nikolaus Kirche in Brüggen statt. Nach der Segnung der Königs- und Ministersilber, fand eine ganz besondere Ehrung statt. Der langjährige Geschäftsführer Helmut Schroers, der dieses Amt schon 30 Jahre ausübt, wurde vom Stellvertretenden Diözesanbundesmeister Ritter Franz Rosenberger mit dem Schulterband zum St.-Sebastianus-Ehrenkreuz feierlich für seine überragende Verdienste ausgezeichnet. Nach einem Umzug durch den Ort, wurden im Festzelt beim Frühshoppen weitere Mitglieder geehrt. Seit fünf Jahren bei den Fahnenschwenkern sind Matteo Schmitz, Henrik Doebrick, Benedikt Frieß, Kai Sentis und Bianka Rode. Fabienne Metten ist seit 10 Jahren bei den Fahnenschwenkern, Anna Lena Glende und Jacqueline Resing sind seit 20 Jahren dabei. Rudolf Resing und Gerhard Houben gehören seit 40 Jahren der Bruderschaft an. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Werner Smetz und Bernhard Peters ausgezeichnet. Rudolf Düsterwald ist seit 60 Jahren Mitglied der Bruderschaft und Willi Houben seit 65 Jahren. Roland Engels und Günter Prillwitz erhielten das St.-Sebastianus-Ehrenkreuz. Peter Veckes und Rudolf Resing wurden mit dem Ehrenkreuz des Sports in Bronze ausgezeichnet.

Bei dem anschließenden Klompenball hatten sich die verschiedenen Züge, die Brüggener Burggarde und der Kegelclub der Eltern tolle Überraschungen einfallen lassen. Am Montag fand nach einem Umzug durch die Sektionendie die sehr gut besuchte Parade statt. Bei perfektem Wetter konnte die Parade in vollen Zügen genossen werden. Bei dem 3. Durchgang hatten sich alle Züge etwas Witziges für das „Dreigestirn“ einfallen lassen. Nach einer tollen Parade konnten abends beim Königs-Gala-Ball die Gastbruderschaften aus Brüggen, Laar, Boerholz-Alst, Dilkrath und Vogelsrath empfangen werden. Nach den Königstänzen war die Stimmung nicht mehr aufzuhalten und die Band „Abstrakt“ brachte das Zelt zum Toben. Am Dienstag fand der Vogelschuss im Gelände der Burg Brüggen statt. Es sollte ein ganz besonderer Tag werden, denn erstmalig in der Geschichte wird die St. Petri Bruderschaft Oebel-Gelagweg nun von einer Schützenkönigin angeführt. Nach einem fairen Wettkampf zwischen Sabrina Meuser und Jacqueline Resing holte Jacqueline Resing mit dem 62. Schuss den Vogel von der Stange. Ihr zur Seite stehen 6 Ministerinnen aus dem Mädchenzug. Am Abend fand dann der traditionelle Krönungsball statt. Der letzte Ehrentanz wurde somit nochmal sehr emotional und Andreas Metten durfte ein letztes Mal als König seine Worte an das Publikum richten. Im Anschluss durfte die neue Königin Jacqueline mit Ihrem Mädchenzug, welche als Ministerinnen fungieren, auf die Tanzfläche aufziehen. Dort folgte die Silberübergabe.

Sept. 2018

 

Bezirksverband Hückelhoven

 

Bezirks- und Stadtschützenfest in Millich

 

Das letzte Wochenende im Monat Juni stand in Millich wieder ganz im Zeichen der Kirmesfeierlichkeiten. In diesem Jahr hatte die St. Johannes Schützenbruderschaft Millich gleich zwei besondere Anlässe zum Feiern, 175 Jahre seit Gründung der Schützenbruderschaft und 50 Jahre ökumenischer Gottesdienst. Gleichzeitig war sie Ausrichter des Bezirks- und Stadtschützenfestes des Bezirksverbands Hückelhoven, so dass viele Ehrengäste und Vereine zu Gast in Millich waren. Die Schmückwoche begann bereits am Montag mit der Ortsausschmückung und den ersten Vorbereitungen. Das Errichten der Zelte und die Herrichtung des Festplatzes erledigten viele fleißige Schützen am Donnerstag und Freitag. König Michael Krings mit seiner Gattin Melanie und die Ministerpaare Sascha mit Esther Steffen, sowie Heinz mit Martina Daul hatten für Mittwoch und Donnerstag zum Schmücken eingeladen. Neben dem üblichen Kirmesprogramm gab es in diesem Jahr einiges mehr zu organisieren. Auf ein Festbankett wurde verzichtet. Stattdessen wurde das festliche Wochenende mit einem Dämmerschoppen der Offiziere eröffnet, bevor am Samstag die Kranzniederlegung am Ehrenmal, das Königs- und Prinzenbaumsetzen und ein Tanzabend stattfanden. Der Sonntag begann mit dem 50. ökumenischen Gottesdienst, der von Bezirkspräses Pater Anton Steinberger und Pfarrer Dr. Gerhard Saß zelebriert wurde. Während des Gottesdienstes fand die Silberübergabe und Ehrung statt. So wurden die Mitglieder Hubert Thönnissen und Albert Wegmann für 50-jährige, sowie Friedhelm Drees für 65-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Eine besondere Ehrung und Auszeichnung hatten die Vorstandskollegen für ihren Brudermeister Uli Venedey arrangiert, der für seine Verdienste um den Verein vom Bezirkspräses Pater Anton Steinberger mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet wurde. Ehrenpräses Pfarrer i.R. Albert Wegmann erzählte bei seiner Ansprache am Schluss des Gottesdienstes, wie und warum die Millicher Schützenbruderschaft ökumenisch ausgerichtet ist und wie es zum ersten ökumenischen Gottesdienst in Millich kam. Albert Wegmann hat zusammen mit dem verstorbenen Pastor Anton Heffels vor 50 Jahren in Millich die Ökumene vorangetrieben. Am Sonntagnachmittag begrüßten Brudermeister Uli Venedey und Bezirksbrudermeister Herbert Knur die Gäste, bevor die Geistlichen beider Konfessionen gemeinsam die Feldandacht hielten und die Bezirksstandarte an Millich übergeben wurde. Danach erfolgten die Ansprachen verschiedener Ehrengäste. Einer der vielen Ehrengäste war DBM Josef Mohr vom Diözesanverband Aachen, der als Gastgeschenk die Hochmeisterplakette im Gepäck hatte. Der Landtagsabgeordnete Thomas Schnelle überreichte im Namen der Landesregierung die Ehrenplakette des Landes NRW und Bürgermeister Bernd Jansen überbrachte die Glückwünsche der Stadt Hückelhoven. Nach den Ansprachen setzte sich dann der große Festzug in Bewegung. Ein Festzug dieser Größe gibt es nicht alle Jahre in Millich. Bei der Straßenmusik musste leider etwas improvisiert werden, da kurzfristig ein Trommlercorps ausgefallen war. Bei der anschließenden Parade standen die Majestäten und Bezirksmajestäten am Straßenrand. Nach Auflösung des Festzuges fand zu Ehren der Millicher- und Gastmajestäten der Königs- und Prinzenball statt. Die Veranstaltungen fanden allesamt auf dem Festplatz am Dorfgemeinschaftshaus bei schönen Wetter statt. Für das gelungene Fest bedankt sich die St. Johannes Schützenbruderschaft bei allen Gästen und Musikern.

Sept. 2018

 

Bezirksverband Düren-Nord

 

Schützenfest in Huchem-Stammeln

 

Am 22.Juni.2018 startete für die St. Josef Bruder- und Schützengesellschaft Huchem-Stammeln 1920 e. V. ein wunderschönes Schützenfest-Wochenende, mit dem Ständchengang, wo zum Ende einige Mitglieder ausgezeichnet und befördert und die vorher ermittelte Pokale verliehen wurden. Für ihre langjährige Tätigkeit im Fahnenschwenken wurden Jessica Harth (15 Jahre) und Alexandra Schütte (20 Jahre) ausgezeichnet. Zu den Beförderungen standen Mike Rieder vom Fähnrich zum Leutnant und Bruno Goerges und Rene Harth vom Major zum Oberstleutnant an. Die Pokale gingen in diesem Jahr an: Jakob Wolf, Quentin Lange-Harth, Peter Willems, Manfred Leroy, Klaus Breuer, Denise Gasper, der

Alt-Königspokal an Luciano Sigismondi, der Alt-Prinzenpokal an Franz-Willi Dohmen und der Alt-Schülerprinzenpokal an Achim Ramacher. Am Samstagabend fand der Königsball für die scheidenden Majestäten, Laurenz u. Renate Dohmen, in einem gut besuchten Zelt statt, wo die Band „Deluxce“, Silvi u. Ralph sowie „Die Bremsklötz“ den richtigen Ton fanden und so das Zelt zum Kochen brachten. Nach einem traumhaft schönen Königsball stand der Sonntag ganz im Zeichen der neuen Majestäten. Dies waren das Königpaar Melanie Schütte-Dienstknecht und Arno Dienstknecht, das Prinzenpaar Leon Giorgio und Lara Dahm sowie dem Schülerprinz Simeon Wirtz. Während der Festmesse, die vom Freizeit-Chor der Schützen mitgestaltet wurde, erhielten sie durch Pfarrer Andreas Galbierz ihre Schützensilber

Der erste Höhepunkt für die neuen Majestäten war der große Festzug, der von den Gastgesellschaften und den Huchem-Stammelnder Ortsvereinen begleitet wurde. Anschließend traf man sich beim Dämmerschoppen bei Kaffee und Kuchen, wo das Fest auch seinen Ausklang fand. Die Schützenbruderschaft dankt allen Besuchern des Festes für die große Unterstützung.

Sept. 2018

 

 

Bezirksverband Düren-Nord

 

Erstes Schützenfest in Morschenich-Neu

 

Premiere nach der Umsiedlung: Das Schützenfest der St. Lambertus-Schützenbruderschaft- Morschenich e. V. fand vom 08.06.2018-11.06.2018 erstmals komplett in Morschenich-Neu statt. Es ist ein besonderes Jahr für die Schützenbruderschaft, da 2017 das Schützenfest noch gesplittet war und zur Hälfte im ursprünglichen Ort stattfand und nach dem feierlichen Umzug der Fahnen der Rest der Festlichkeiten im neuen Umsiedlungsort abgehalten wurden. Der beschauliche Ort Morschenich, mit seinen Einwohnern und Vereinen, muss dem Tagebau der RWE Power AG weichen. Trotz allem lassen die St. Lambertus-Schützen es sich nicht nehmen, mit den Bewohnern, Ortsvereinen, befreundeten Bruderschaften und den Vereinen der Gemeinde zu feiern, um die Gemeinschaft und die neuen Freundschaften zu stärken. Das Schützenfest begann mit einer „Warm-Up“-Party am Freitag, gefolgt von dem Festball am Samstag. Der Sonntag startete mit einer Festmesse im Festzelt und der Kranzniederlegung am Ehremal, dem anschließenden Frühschoppen und, als Höhepunkt des Tages, der Große Festzug mit befreundeten Bruderschaften und Vereinen. Den Beginn am Montag machte abermals eine Festmesse im Festzelt und danach wurde gemeinsam mit der Bevölkerung gefrühstückt. Dem schloss sich ein Frühschoppen an. Zum Ende des Frühschoppens wurde der neue König mit allen Anwesenden nach Hause begleitet. Hier lud er zum „Absacker“ ein. Am Abend holte die Bruderschaft die neuen Majestäten mit Gefolge unter musikalischer Begleitung ab und geleitete diese ins Festzelt. Dort wurden die neuen Majestäten durch unseren Präses Pfarrer Heinz-Dieter Hamachers und Präsident Engelbert Linck gekrönt. Dies sind als Schützenkönig Klaus Rüth mit Gattin Sandra, Jungschützenprinz Finn Dohmes in Begleitung von Giulia Effertz und Celine Wirtz als Schülerprinzessin. Nach dem großen Gratulationsmarathon klang der Abend in einem rauschenden Fest aus. Die St. Lambertus-Schützen waren überwältigt und dankbar über die Resonanz aus der Bevölkerung, den Vereinen der Gemeinde und den befreundeten Bruderschaften. Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „In Morschenich ist Schützenfest!!!“

Sept. 2018

 

Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

 

Schelsener Schützen auf geistlicher Fahrt

 

Wenn sich einmal ein Doppeldecker-Reisebus nach Schelsen verirrt, dann muss schon was passiert sein. Richtig, es war etwas passiert: 70 Schelsener Schützen machten sich unter der Leitung ihres Präses, Norbert Häusler, auf den Weg in die Eifel, und zwar in die Eifel als Schauplatz des II. Weltkrieges. Vossenack/Hürtgenwald war das Ziel der diesjährigen geistlichen Fahrt, die mit 70 Personen, von der Anzahl her, rekordverdächtig war. Wer das Konzept des Präses kennt, der weiß, dass die Häuslersche, geistliche Fahrt immer aus mehreren Elementen besteht, die man mit „Begreifen – Beten – Begegnen“ beschreiben kann. Begriffen wurde an diesem Tag vieles: Der auf die Frontverläufe spezialisierte einheimische Gästeführer Stefan Willms, konnte souverän und kenntnisreich vor Ort berichten. Gebetet wurde auch: Während der Andacht auf dem Soldatenfriedhof. Gebetet für die Gefallenen und für alle Opfer von Gewalt und sinniert über den im Christentum zentralen Begriff der Versöhnung. Und begegnet wurde sich den ganzen Tag, aber besonders abends in einem nahegelegenen Hotelrestaurant bei leckerem Eifeler Fleisch, Gerstensaft und gebrannten Früchten. „Ein gelungener Tag mit jede Menge neuen Eindrücken, Nachdenkenswertem und Freude am Nebenmann“, so resümierte General und 2. Brudermeister Hanspeter Hamacher die Stunden in der Eifel. Und der 1. Brudermeister Heinz Willi Müller ergänzte: „Die geistliche Fahrt gehört nun schon seit Jahren fest zum Jahresprogramm der Bruderschaft. Eben weil Bruderschaft mehr ist als landläufig angenommen.“ Im nächsten Jahr auf ein Neues, und Rom 2020 kann kommen!

Sept. 2018

 

Bezirksverband Viersen-Mitte

 

Bockerter Husaren mit großer Spendenbereitschaft

 

Die Husaren von der St. Peter und Paul Bruderschaft Viersen-Bockert haben am 10. Mai ihr achtes „Bockert Rockt“ Vatertags-Event veranstaltet. Wie in jedem Jahr spendete die Gruppe auch diesmal an das Kinderhospiz Viersener Kinderhaus und weitere Jugendeinrichtungen in Viersen. Da das Vatertagsevent mittlerweile zu einem großen Familienevent geworden ist, welches von zahlreichen Gästen aus Nah und Fern besucht wird, konnten in diesem Jahr folgende Beträge gespendet werden:

Das Viersener Kinderhaus freute sich über 4.000 €, für die Villa Don-Bosco-Heim waren es 2.000 € und jeweils 500 € gingen an die Kita St. Peter, an die Tanzgarde KG Blau-Wette Jonges und an die Jugendabteilung der St. Peter und Paul Bruderschaft.

Die Husaren bedenken sich bei allen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz und ihrem Besuch zum guten Gelingen beigetragen haben.

Sept. 2018

 

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