Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Aktuelles aus dem DV Aachen 2021

Auszeichnung karitatives Engagement durch den DV Aachen

 

Aachen, den 19.05.2021

Liebe Bezirksbundesmeisterinnen und Meister,

Liebe Brudermeisterinnen und Brudermeister,

 

jedes Jahr bittet der „Caritative Ausschuss“ unseres Bundes darum, dass alle Bezirke und Bruderschaften ihren karitativen Einsatz melden. Das finden wir auch gut so.

 

Unter den ganzen Einsendungen werden vom Bund aber immer nur 4 Meldungen ausgesucht, die dann mit der Hochmeisterplakette ausgezeichnet werden.

 

Wir als Diözesanverband Aachen möchten euer karitatives Engagement ebenfalls fördern und auch zusätzlich belohnen.

Wir möchten in jedem Bereich (Mitte, Nord, Süd und West), besonders  gelungene karitative Einsätze auswählen und diese mit einer Prämie anerkennen. Die Prämie erhält der jeweilige Bezirksverband oder die jeweilige Bruderschaft.

 

Wir senden euch im Anhang einen Fragebogen zu, mit der Bitte an alle Bezirke und Bruderschaften in diesen ihre karitativen Projekte von 2016 – 2020 einzutragen.

Spätestens am 30.09.2021 benötigen wir den ausgefüllten Fragebogen von den Bezirken/Bruderschaften um den jeweiligen Sieger-Bezirk oder die -Bruderschaft auszuwählen.

Die Preisverleihung wird Ende 2021 sein, genauere Informationen folgen.

Die Unterlagen sendet Ihr bitte an die Diözesanstelle, bevorzugt als Mail unter:

bhds-aachen@t-online.de

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen.

 

Mit herzlichem Dank für eure Unterstützung

 

Kurt Bongard

Diözesanbundesmeister

Spenden im DV Aachen neu.docx
Microsoft Word-Dokument [14.9 KB]

 

Bereich Aachen-West

Bezirksverband Würselen

 

Am heutigen Pfingstsonntag war unser Diözesanbundesmeister Kurt Bongard und sein Stellvertreter für den Bereich Aachen - West Stefan Doncks, zu Gast im Bezirksverband Würselen.

Die St. Sebastianus Schützen Gesellschaft Würselen und die St. Hubertus Schützenbruderschaft Würselen - Scherberg hatten am Pfingstsonntag zum feierlichen Hochamt in den Würselener Dom der Pfarrkirche St. Sebastian geladen.

Alle waren sehr erfreut, das wieder einige Schützen zusammenkommen konnten. Es war eine Freude, so viel grüne Uniformen, nach langer Zeit zu sehen.
Gemeinsam wurde ein herrliches und festliches Hochamt mit Weihrauch und Chorgesang gefeiert.

Zum Abschluss lauschten alle den tollen Ansprachen von Herrn Holger Deussen, Vizepräsident der St. Sebastianus Schützen Gesellschaft Würselen 1624 e.V. und dem Brudermeister Herrn Karl-Jürgen Schmitz der St. Hubertus Schützenbruderschaft Würselen- Scherberg.

Eine besondere Überraschung hatte die St. Hubertus Schützenbruderschaft Würselen - Scherberg gemeinsam mit dem Präsidium des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften vorbereitet:

Für seine Verdienste als Präses und sein stets großes Engagement für die Schützenbruderschaften im Bezirksverband Würselen, erhielt der Diakon Herr Michael Lang  aus den Händen des Diözesanbundesmeisters des BHDS Aachen Kurt Bongard, das St. Sebastianus Ehrenschild.

Sichtlich gerührt nahm Lang diese Auszeichnung, die als eine der höchsten im historischen Schützenwesen gilt, entgegen.

 

Mai 21

24 Std. Wallfahrt

Domtour von Köln nach Aachen

 

Vom 16. bis 17. Juli 2021 gehen wir auf Initiative und Organisation des 1. Brudermeisters Michael Müller, St. Blasius SB Kinzweiler, auf eine 24-stündige Wallfahrt vom Kölner Dom bis zum Aachener Dom.

Aber wir werden nicht nur pilgern, sondern diese Wallfahrt steht unter einem Benefizgedanken. Es sollen im Vorfeld, während der Wallfahrt oder jede:r Pilger:in durch „Sponsor:innen“ Geld gesammelt werden, welches dem AK „Einfach mal helfen“ des BdSJ Diözesanverbandes zugutekommt und die wertvolle Arbeit des Kinderhospizvereins in der Region Aachen unterstützen soll.

Auf Grund der Corona Beschränkungen ist die Zahl der Pilger:innen für die gesamte 80 Kilometer lange Strecke auf 25 begrenzt.

Die Strecke wird an einem Stück gelaufen und es gibt zwischendurch Pausen bei am Weg gelegenen Bruderschaften, welche ihre Bereitschaft erklärt haben.

Also kein Sonntagsspaziergang aber sicherlich eine spannende Herausforderung.

Bei Interesse melden Sie sich gerne per E-Mail bei:

Michael Müller 1. Brudermeister

St. Blasius Schützenbruderschaft Kinzweiler 1718 e.V., ( 1bm@stblasius-kinzweiler.de )

Markus Schnorrenberg (schnorrenberg.markus@googlemail.com )

Stefan Doncks Stellv. DBM Aachen-West (stefandoncks@online.de)

 

Mai 20

 

Förderprogramm der Jungschützen aus dem Fördertopf „Förderung der Kinder- und Jugendarbeit"

 

Ab dem 01.05.2021 können Bruderschaften und Bezirksverbände des Diözesanverbandes Aachen bis 31.07.2021 einen Antrag auf Gewährung eines Zuschusses aus dem BdSJ Fördertopf „Förderung der Kinder- und Jugendarbeit" stellen.

 

Die Förderungen werden nach Prüfung und Datum des Eingangs des Förderantrages berücksichtigt und bearbeitet.  

Sollte der Fördertopf nach dem 31.07.2021 noch nicht erschöpft sein kann eine Zweitförderung für den noch nicht geförderten Bereich beantragt werden. 

Der Fördertopf ist auf 10.000 € begrenzt.

Der Förderantrag darf auch für Anschaffungen gestellt werden, die seit dem 1. Januar 2021 getätigt wurden.  

 

1. Technische/Mediale Geräte zur Ausführung der digitalen Arbeit fördern wir mit 30 Prozent, höchstens jedoch 300 €. – Hierbei wird jedoch nur die beantrage Höhe berücksichtigt, nicht die tatsächlich gezahlte Rechnungssumme.  

 

Die Fördergelder sind zweckgebunden. Die Zweckbindung für technische/mediale Geräte beträgt 6 Jahre. Innerhalb dieser Frist ist eine erneute Förderung der gleichen Position nicht gestattet.  

 

2. Ausrüstung und pädagogisches Material fördern wir mit 50 Prozent, höchstens jedoch 300 €. – Hierbei wird jedoch nur die beantrage Höhe berücksichtigt, nicht die tatsächlich gezahlte Rechnungssumme.  

 

Nähere Informationen findet Ihr im beigefügten PDF-Formular. - Bei Rückfragen steht der BdSJ gerne zur Verfügung.

 

April 21

Antrag_Foerdertopf.pdf
PDF-Dokument [170.8 KB]

 

Bundesfest 2021 ist abgesagt

 

Wegen anhaltender Pandemie kann die Großveranstaltung mit 25.000 Schützen in Mönchengladbach nicht stattfinden

 

Das für September in Mönchengladbach geplante Bundesfest mit 25.000 Schützen ist abgesagt. „Wegen der Unwägbarkeiten der anhaltenden Pandemie hat das Präsidium des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften am 10. April in einer Videokonferenz die Absage beschlossen“, teilte Bezirksbundesmeister Horst Thoren mit. Eine Großveranstaltung dieser Ausmaße sei derzeit kaum vorstellbar, so Thoren: „Die Entscheidung schmerzt, ist aber alternativlos.“ Noch zum Jahresanfang hatte der Verband gehofft, dass sich die Pandemie schneller hätte in den Griff bekommen lassen. Unter der Schirmherrschaft von Armin Laschet wollten die Schützen aus sechs Diözesanverbänden am dritten Wochenende im September ihren neuen Bundeskönig ermitteln und am Fuß des Abteibergs groß feiern.

Statt des Bundesfestes soll es nun unter Corona-Regeln einen "Bundestag der Bruderschaften" mit einigen hundert Teilnehmern geben, der sich als Impulsveranstaltung der sozialen und gesellschaftlichen Bedeutung des Brauchtums widmen wird. Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Borussen-Präsident Rolf Königs haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Der ausrichtende Bruderrat der Bruderschaften hofft, dass NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der seinen Besuch beim Bundesfest angekündigt hatte, jetzt auch zu diesem „Schützen-Bundestag“ kommen und dort am Samstag, 18. September, sprechen wird. Eine entsprechende Anfrage liegt in der Staatskanzlei vor.  Austragungsorte für den Bundestag könnten der Veranstaltungsbereich im Borussia-Park und die City-Kirche sein.

Das Präsidium des Bundes hat dem Bezirksverband ausdrücklich für dessen gute Planungen und Vorarbeiten zum Bundesfest 2021 gedankt und deshalb angeboten, dass Mönchengladbach 2025 Ausrichter beim nächsten noch nicht vergebenen Festtermin sein kann. Horst Thoren freut sich über die Anerkennung: „Vieles von dem, was wir vorbereitet haben, können wir als Basis nutzen.“ Thoren gibt den Dank an die vielen Unterstützer weiter, die schon seit zwei Jahren in die Vorbereitungen eingebunden sind: „Jetzt ist 2025 unser Ziel.“  

Die Absage des Bundesfestes hat keine Wirkung auf die Planungen für das deutlich kleinere Stadtschützenfest in Mönchengladbach am ersten September-Wochenende. Der Bruderrat geht derzeit davon aus, dass zumindest alternative Festformate möglich sein werden. Allerdings wird es kein Bezirkskönigsschießen geben können, da wegen der Vielzahl der bereits abgesagten Schützenfeste in Stadt und Land die Kandidaten fehlen. Damit bleiben Bezirkskönig Jens Schmidt und seine Minister Barbara Kremer und Michael Verbocket bis 2022 im Amt.

Thoren ist die Impulsveranstaltung „Bundestag der Bruderschaften“ auch für die bruderschaftliche Arbeit in der Region wichtig: „Wir sind mehr als ein Feierverein. Gerade in der Krise haben sich viele Schützen in der Nothilfe engagiert. Den Zusammenhalt zu erhalten und zu stärken ist unsere grundlegende Aufgabe“, erklärte der Schützenchef.

 

April 21

 

Verschiebung des Bundesköniginnentages 2021 in Gindorf nach 2022

 

Der für den 8./9. Mai geplante Bundesköniginnentag 2021 kann als Fest der Begegnung, wie der Schützendachverband BHDS ihn immer gesehen und durchgeführt hat, mit den momentan notwendigen Pandemie-Auflagen nicht stattfinden. Daher hatte der BHDS-Bundesvorstand schon im Januar mit dem Präsidiumsmitglied Robert Hoppe, der auch Brudermeister der ausrichtenden St. Sebastianus Schützenbruderschaft Gindorf von 1671 ist, die Gespräche aufgenommen, ob und wie ein solcher Bundesköniginnentag durchgeführt werden könnte.
Robert Hoppe (l.) und Emil Vogt ergriffen die Initiative für die BKT-Verschiebung .„Gemeinsam sind wir zum Ergebnis gelangt, dass der überwiegende Teil der rund 5.000 erwarteten Schützenbrüder und -schwestern zur Risikogruppe gehört und die Resonanz von Teilnehmern und Zuschauern sicherlich nicht unsere Erwartungen erfüllen wird. Neben der geplanten Absage können wir aber positiv vermelden, dass der Ausrichter bereit ist, den Bundesköniginnentag nunmehr am 21./22. Mai 2022 durchzuführen“, bilanziert Bundesschützenmeister Emil Vogt (Leverkusen) erleichtert und resümiert erfreut: „Das war sicherlich keine leichte Entscheidung des Ausrichters und daher gilt mein besonderer Dank Robert Hoppe, der uns diese Entscheidungsvariante dank der positiven Mitglieder- und auch Präsidiumsabstimmung ermöglichte.“
Seit 1956 kommen die Damen bei diesem traditionellen Bundesköniginnentag des BHDS zu ihrem Recht. Damals war das bereits ein mutiger Schritt in die richtige Richtung, um somit die Stellung der Frau in Schützengemeinschaften und in der Gesellschaft mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Eine Frage der Schützen-Ehre. In der 66-jährigen Geschichte des Bundesköniginnentages erfolgte im Vorjahr die allererste Absage – für den BKT 2020 in Grefrath am Niederrhein.
Fast alle Schützenfeste mussten von unseren knapp 1.400 Mitgliedsbruderschaften in 2020 wegen der Pandemie-Beschränkungen für Großveranstaltungen abgesagt werden. In der Schützenfest-Saison 2021 wird dies nicht anders sein. Diese BKT-Verschiebung kommt für alle nicht überraschend, aber Brudermeister Robert Hoppe wertet die Verlegung als BHDS-Geschenk für seine Bruderschaft, die in 2021 ihr 350. Vereinsjubiläum feiern darf, ohne aktuell konkrete Feierpläne zu haben. Die Gesundheit der Menschen hat vor allem anderen

Vorrang. Gleichwohl schmerzt natürlich der Wegfall der liebgewordenen Tradition, und das fröhliche, unbeschwerte Zusammensein in der großen Schützenfamilie aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier wird vielen Mitmenschen fehlen.

 

April 21

Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen

 

Das Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt.

2019 haben 125.000 Menschen unerlaubt die Grenzen im Mittelmeer überwunden. Mehr als anderthalbtausend Menschen sind im letzten Jahr bei dem Versuch über das Mittelmeer in die EU einzureisen, ertrunken.

 

Wer es schafft, die Grenze lebend zu überwinden, wird oft jahrelang in sogenannten Camps untergebracht, die ein würdiges Leben unmöglich machen. Worte reichen gar nicht aus, um das unfassbare Elend zu beschreiben, das geflüchtete Menschen auf den griechischen Inseln durchleben müssen. Die Camps sind überfüllt und es gibt weder ausreichende hygienische noch medizinische Versorgung. Nicht erst seit dem Brand im Camp Moria sind die Menschen obdachlos, leiden Hunger und ihnen fehlt die Perspektive für das Leben.

Als Christ*innen glauben wir daran, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und dass Gott uns in jedem Menschen begegnet. Dieser Glaubensgrundsatz hat sein Fundament in der Bibel und findet seinen Höhepunktinder Botschaft Jesu, wenn Jesus sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt25,40). Weiterführend heißt es gar: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan“ (Mt25,45). Die Beziehung zu unseren Mitmenschen ist unmittelbar und untrennbar an unsere Gottesbeziehung geknüpft. Die Fürsorge für Arme, Kranke und Marginalisierte ist der fundamentalste Auftrag des Christentums. Wenn wir unseren Mitmenschen die Hilfe verweigern, haben wir in diesem Auftrag als Christ*innen versagt.

 

Offiziell heißt es, dass nur die europäischen Außengrenzen gesichert werden. Die Grenzen des Europas, in dem wir leben. Wir möchten klarstellen, dass eine Grenzsicherung, die auf menschenunwürdiger Behandlung von Geflüchteten aufbaut oder diese in Kauf nimmt, nicht in unserem Namen erfolgt und nicht unser Bild von einem Europa widerspiegelt, das sich den Menschenrechtenbedingungslos verpflichtet weiß.

 

Trotzdem scheinen die politischen Verantwortlichen und die Parteien in unserem Landdieses Elend mit Gleichgültigkeit hinzunehmen. Wir appellieren deshalb eindringlich an die Regierenden: Wenn wir unsere christliche Grundhaltung und die christliche Botschaft ernst nehmen, können wir eine Lösung dieser humanitären Katastrophe nicht länger aufschieben. Wir können nicht weiter wegsehen, wenn Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer Familien und alle Menschen auf der Flucht entmenschlicht und versachlicht werden. Sie sind dann nur noch politische Verhandlungsmasse, sowohl innerhalb Deutschlands -als auch europaweit.

 

Deshalb fordern wir:

Ein schnelles Handeln unserer Bundesregierung und eine weitere Aufnahme von notleidenden Menschen von den griechischen Inseln.

Menschenmuss eine Lebensperspektive und eine Heimat gegeben werden.

Familien dürfen nicht weiter auseinandergerissen werden.

Sich gegenseitig Halt geben, sich in einer neuen Welt zurechtfinden und ankommen. Das alles geht am einfachsten mit vertrauten Personen und dem Rückhaltinder eigenen Familie.

 

Es muss den Kommunen im Bündnis Sicherer Hafen unkompliziert ermöglicht werden, Flüchtlinge aufzunehmen.

Schon über 170 Kommunen in Deutschland, davon über 40 in Nordrhein-Westfalen, gibt es, die sich dem Bündnis Sicherer Hafen angeschlossen haben. Sie heißen geflüchtete Menschen willkommen und sind bereit mehr Menschen aufzunehmen. Wir fordern, sich mit starker Stimme auf Europaebene für die Aufnahme von Flüchtlingen auszusprechen, weil jeder Mensch das Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat und niemand freiwillig flüchtet.

 

Fluchtursachen müssen wirksam bekämpft werden.

z.B. durch die Umsetzung der europäischen Klimaziele, Armutsbekämpfung und Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit, die Förderung des fairen Handels oder die Einschränkung des Waffenhandels. Die Abschottung der EU gegen Menschen, die in der EU-Schutz und Hilfe suchen, mussaufhören. Notwendig ist eine staatliche, europäisch organisierte Seenotrettung mit dem klaren Fokus Menschen, die in Lebensgefahr schweben zu retten, um die tödlichste Grenze der Welt wieder zu sicherem Gewässer werden zulassen. Die EU hat hier auf dem Mittelmeer bisher klar versagt.

 

Eine gemeinsame europäische Lösung muss das Ziel sein. Abwarten auf diese Einigungen darf aber nicht auf Kosten der notleidenden Menschen passieren.

Es muss solange dezentral Abhilfe geschaffen werden, bis eine europäische Strategie gefunden und umgesetzt wird.

 

Der Diözesanrat der Katholiken wird sich auch zukünftig in die gesellschaftliche, politische und innerkirchliche Diskussion einmischen und die Stimme für Gerechtigkeit und Menschlichkeit erheben. Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir konkrete Hilfsangebote unterstützen.

 

Diözesanrat der KatholikenimBistum Aachen *Klosterplatz4*52062Aachen*T:0241452251 *F:0241–452252 *e-mail: info@dioezesanrat.bistum-aachen.de

 

März 21

 

Diözesanverband Aachen

BdSJ Diözesanverband Aachen

 

DJR der Schützenjugend im Bistum Aachen

Nachhaltigkeit, Prävention und ein Fördertopf

 

Der Diözesanjungschützenrat des Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ) im Bistum Aachen tagte am 6. März 2021 erstmals online. Diözesanjungschützenmeister Bernd Servos begrüßte neben den Bezirksvertretern besonders Dr. Annette Jansen, als Geistliche Leitung des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) im Diözesanverband Aachen, Bundesschatzmeister Volker Schuhmacher, sowie Diözesanbundesmeister Kurt Bongard mit seinen vier Stellvertretern. Neben dem Beschluss des Jahresabschlusses und der Entlastung des Vorstandes, stand die Sitzung insbesondere im Zeichen der Berichterstattung. Zur Freude des Vorstandes musste dieser nicht nur über abgesagte oder verschobene Veranstaltungen informieren. Obwohl die Pandemie die verbandliche Arbeit an vielen Stellen erschwert, gab es spannende Neuigkeiten für die Bezirksvertreter. Beispielhaft sei die Einrichtung der diözesanen Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit“ und die Planung eines CoronaFördertopfes für die Ortsgruppen des Verbandes genannt. Auch der Tagesordnungspunkt „Prävention“ bekam besondere Aufmerksamkeit, Hier berichtete Bildungsreferent Carsten Peters über die Entwicklung im Bereich der Schutzkonzepte und das damit verbundenen weitere Vorgehen auf Diözesanebene. Der Vorstand blickt nun auf eine erfolgreiche OnlineSitzung des Diözesanjungschützenrates zurück, hofft aber sehr darauf, die zweitägige Sitzung dieses Jahres – vom 2. bis zum 3. Oktober – als Präsenzveranstaltung durchführen zu können.

 

März 21

 

Das Corona Sonderprogramm des BHDS Aachen wird bis zum 31.12.2021 verlängert

 

Den Glauben (an sich) nicht verlieren

 

Der BHDS Aachen verlängert das Corona Sonderprogramm bis zum 31.12.2021. Bisher wurden durch das Programm  ca. 40 Bruderschaften bei unterschiedlichen Aktionen unterstützt.

 

Da die Corona Pandemie uns weiterhin begleitet hat der Diözesanvorstand die Verlängerung des Sonderprogramms beschlossen.

 

Bruderschaften, die bisher noch keine Förderung erhalten haben, können das Sonderprogramm beantragen um Aktionen zu fördern, die bis zum 31.12.2021  abgeschlossen sein müssen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Bau- und Sanierungsmaßnahmen nicht unterstützt werden.

 

Die Corona-Pandemie stellt auch das Ehrenamt vor besondere Herausforderungen. Auch bei den Bruderschaften fehlt durch den Ausfall von Veranstaltungen oder die allenfalls eingeschränkte Nutzung eigener Vereinsräumlichkeiten der finanzielle Rahmen, auf den sich die Vereinsaktivitäten bislang stützen konnten. Der aber ist gerade in Zeiten wichtig, in denen Schützen nicht wie gewohnt öffentlich auftreten können und andere Wege finden müssen, um Glaube, Sitte und Heimat öffentlich „ein Gesicht“ zu geben.

 

Mit dem Corona-Sonderprogramm möchte der DV Aachen unkompliziert seine Mitgliedsbruderschaften und Bezirksverbände unterstützen, um im Rahmen der jeweils geltenden Fassung der Coronaschutzverordnung kleine Aktionen, die den satzungsgemäßen Zielen des BHDS entsprechen, durchführen zu können. „Wir reagieren auf die derzeitige Situation und ergänzen unsere Fördermöglichkeiten, weil es jetzt schwer ist, die üblichen Formate mit größerer Teilnehmerzahl wie Einkehrtage oder Wallfahrten, für der Diözesanverband Aachen ja schon Fördermittel bereitstellt, aktuell durchzuführen“, so Diözesanbundesmeister Kurt Bongard.

 

Bei dem Sonderprogramm handelt es sich um eine Pauschalförderung in Höhe von 250 Euro je Maßnahme. Kriterien für eine Bewilligung sind die Förderung des christlichen Glaubens und/oder die Stärkung identitätsstiftender Merkmale zur Erhaltung des Vereinsgedankens. „Dabei kann es sich um eine Wanderung zu Wegekreuzen, eine Dorfrallye, ein Video bzw. Fotoprojekt, eine Gruppentour vor Ort oder eine Sozialaktion handeln – Hauptsache niederschwellig, unkompliziert und schnell umsetzbar“, so stellv. Diözesanbundesmeister Hans-Willi Pergens, der sich mit der Ausarbeitung des Programms beschäftigt hat.

 

Anträge für Maßnahmen die bis zum 31.12.2021 abgeschlossen sind, können ab sofort gestellt werden. „Wir speisen das Budget für dieses Programm mit Fördermitteln, die bislang nicht für andere Veranstaltungen in Anspruch genommen werden konnten. Dennoch ist der für das Sonderprogramm zur Verfügung stehende Finanzrahmen begrenzt, so dass wir die hoffentlich zahlreichen Anträge in der Reihenfolge des Eingangs in unserer Diözesanstelle berücksichtigen werden“ ergänzt Diözesanschatzmeister Christoph Kammers. Der Aktionszeitraum sei bis zum 31.12.2021 befristet. 

 

Nähere Informationen zur Vorgehensweise und Abwicklung können dem hier als PDF bereitgestellten Antrag entnommen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Christoph Kammers

Diözesanschatzmeister

 

Update März 2021

Corona Sonderprogramm DV Aachen - Antrag
CoronaProgramm, Antrag Förderung 17.03.2[...]
PDF-Dokument [68.3 KB]

Die Heiligtumsfahrt Aachen 2021 wurde wegen der Corona Pandemie abgesagt.

 

Bis zuletzt wurde geplant, verworfen, neu gedacht, diskutiert und gehofft. Jetzt steht fest: Die für Juni geplanten Heiligtumsfahrten in Aachen und Kornelimünster werden verschoben. Neuer Termin für die Heiligtumsfahrt Aachen ist 9. bis 19 Juni 2023. Die Heiligtumsfahrt in Kornelimünster findet vom 10. bis 18. Juni 2023 und vom 12. bis 19. September 2023 statt.

 

Feb. 2021

 

Informationen des Bundes zu dem Thema Gebührenbefreiung Transparenzregister

Informationen des Bundes zu dem Thema "Gebührenbefreiung Transparenzregister"
2021 02 16 Transparenzregister.pdf
PDF-Dokument [42.2 KB]

Feb. 2021

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften