Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Diözesanverband Aachen e.V. im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Aktuelles aus dem Diözesanverband

Virtuelle Fronleichnamsprozession 2020

 

Gemeinsam wird der BHDS Aachen mit dem BdSJ Diözesanverband Aachen diese tolle Aktion starten.
Wäre doch schön, wenn sich viele Schützenfamilien, Bezirksverbände und auch gerne Einzelpersonen an der virtuellen Fronleichnamsprozession beteiligen!

 
Absage des Bundesköniginnentages 2020 in Grefrath
 
Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS e.V.)

 

Am 15.4.2020 haben Bund und Länder entschieden, Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. August zu untersagen. Der BHDS-Bundesvorstand, die ausrichtende St. Antonius Bruderschaft Grefrath und die Gemeine Grefrath waren daraufhin gezwungen, die Absage des Bundesköniginnentages in Grefrath für 2020 zu beschließen.
Die Absage kommt für alle nicht mehr überraschend. Die Gesundheit der Menschen hat vor allem anderen Vorrang. Gleichwohl schmerzt natürlich der Wegfall der liebgewordenen Tradition, und das fröhliche, unbeschwerte Zusammensein in der großen Schützenfamilie wird vielen Mitmenschen fehlen.
Seit 1956 kommen die Damen bei diesem traditionellen Bundesköniginnentag des BHDS zu ihrem Recht. Damals war das bereits ein mutiger Schritt in die richtige Richtung, um somit die Stellung der Frau in Schützengemeinschaften und in der Gesellschaft mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Eine Frage der Schützen-Ehre. In der 65-jährigen Geschichte des Bundesköniginnentages ist dies die allererste Absage.
Der 65. Bundesköniginnentag hätte vom 23.-24. Mai 2020 im niederrheinischen Grefrath rund 4.000 Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn und Trier mit ihren prachtvoll gekleideten Königinnen zusammengebracht und zudem eine Vielzahl von Besucher angelockt. 
 
Beste Grüße
Rolf F. Nieborg
 
Chefredakteur DER SCHÜTZENBRUDER
BHDS-Bundespressesprecher
Präsidiums-/Vorstandsmitglied

 

Das Coronavirus und die Absage von Veranstaltungen
BHDS_Erklaerung_Coronavirus(1).pdf
PDF-Dokument [123.7 KB]

Absagen!

Folgende Seminare, Lehrgänge und Veranstaltungen werden aus aktuellem Anlass abgesagt.

 

Liebe Schützen,

auf Grund der aktuellen Situation hat sich der Diözesanvorstand dazu entschlossen, die kommenden Seminare, Lehrgänge und Veranstaltungen abzusagen.

Wir möchten vermeiden, dass sich durch unsere Veranstaltungen weitere Personenkreise mit Corona infizieren.

Wann die geplanten Veranstaltungen nachgeholt werden, finden Sie zu gegebener Zeit auf dieser Website.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

Diözesanmeisterschaft  vom 04.04.2020 bis zum 02.05.2020  -ABGESAGT!

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Dozent Hans-Willi Pergens - ABGESAGT!

Montag, 04. Mai 2020, 19.00 - 20.30 Uhr, 41748 Viersen, Weiherstraße 12b, Anmeldung bis zum 20.04.2020 

 

Fremdenfeindlichkeit und Christentum? -Dozent Hr. Tetzlaff - ABGESAGT!

Mittwoch, 06.Mai 2020, 19.00 - 20.30 Uhr, 41844 Erkelenz/Wegberg, Mühltalweg 7 – Haus St. Georg, Anmeldung bis zum 22.04.2020,

Haftung im Verein  - Dozent Hr. Farkas -ABGESAGT!

Mittwoch, 27. Mai 2020, 18.00 - 20.15 Uhr, 52353 Düren-Birkesdorf,

An der Festhalle 5a (Schützenheim), Anmeldung bis zum 05.05.2020

 

Absage Diözesanwalfahrt 2020

Liebe Schützen,

auf Grund der aktuellen Situation hat sich der Diözesanvorstand dazu entschlossen, die Diözesanwallfahrt nach Koster Steinfeld am 09.05.2020 abzusagen.

Wir möchten vermeiden, dass sich durch unsere Wallfahrt weitere Personenkreise mit Corona infizieren.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

Ostergruß 2020

 

Liebe Schützenfamilie in unserem Bistum Aachen,

 

wir durchleben gerade Zeiten, die ich persönlich so noch nie erlebt habe. Das gesamte gesellschaftliche, wirtschaftliche, persönliche und auch kirchliche Leben ist zu einem plötzlichen Stillstand gekommen. Und dies nicht nur in unserem Land, sondern global. Die dramatischen Auswirkungen der Corona-Pandemie hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Ansprache an die deutsche Nation mit den Herausforderungen nach dem 2. Weltkrieg verglichen. Das sind nicht nur dramatische Worte. Das sind dramatische Szenen, die wir fast rund um die Uhr im Fernsehen und im Internet verfolgen können: leer gefegte Innendstädte und überfüllte Intensivstationen, Ärzte und Pflegepersonal überfordert, Kirchen und Sporthallen voller Särge, verzweifelte Gesichter in Flüchtlingslagern und in den Slums der Großstädte. Und kein Ende in Sicht.  

Papst Franziskus sprach letzte Woche in einer einzigartigen, noch nie dagewesenen, bewegenden Segensfeier auf dem menschenleeren Petersplatz in Rom von einer tiefen Finsternis, „die sich unsres Lebens bemächtigt hat und alles mit einer ohrenbetäubenden Stille und einer trostlosen Leere erfüllt, die alles im Vorbeigehen lähmt“. „Wir sind verängstigt und fühlen uns gelähmt.“ Das trifft es wohl sehr genau. Da können wir nur die Menschen bewundern, die in dieser Ausnahmesituation weiter ihre Arbeit tun, ob in Krankenhäusern oder Supermärkten, ob als Ordnungskräfte, Notdienste oder Seelsorger und viele mehr, die den schwer Betroffenen und uns allen beizustehen.

Beistand brauchen wir in so einer außergewöhnlichen Situation, denn alle bisherigen und selbstverständlichen Gewissheiten sind weggefallen. Auf einmal merken wir, dass wir nicht Herr der Lage sind; wie schnell uns die Kontrolle, die Freiheit und die Unbeschwertheit über unser Leben weggenommen ist; wie sehr wir vielleicht dem Unwichtigen und Oberflächlichen größere Aufmerksamkeit geschenkt haben als dem, was wesentlich ist im Leben. Papst Franziskus legte den Finger auf die Wunde: wir sind „mit voller Geschwindigkeit weitergerast und hatten dabei das Gefühl stark zu sein und alles zu vermögen … haben uns ganz von den materiellen Dingen in Anspruch nehmen und von der Eile betäuben lassen … uns von Kriegen und Ungerechtigkeit nicht aufrütteln lassen … haben nicht den Schrei der Armen und unseres schwer kranken Planten gehört … haben unerschrocken weitergemacht in der Meinung, dass wir in einer kranken Welt immer gesund bleiben würden.“

Hier ertönt der Ruf zur Umkehr, der immer schon Teil der Fastenzeit war, aber vielleicht manchmal auf eher taube Ohren gestoßen ist. In diesem Jahr ertönt er mit unerwartet drastischer Schärfe und klingt vielleicht realistischer und dringender als je zuvor in unserer Zeit. Dieser Ruf zur Umkehr ist ein Ruf, unser Leben und unsere Prioritäten zu überdenken, uns auf das wirklich Wichtige zu besinnen, Menschen und Umwelt als ein Geschenk anzunehmen und Gott wiederzufinden.  

In diesem Zusammenhang ist es natürlich äußerst schmerzlich für uns Christen, dass auch die kirchlichen Gottesdienste und Veranstaltungen in dieser Zeit nicht mehr möglich sind. Auch das hat es, soweit ich das ermessen kann, noch nie gegeben. Besonders die Absage der Kar- und Osterfeierlichkeiten wie auch der Erstkommunionfeiern in der österlichen Festzeit sind ein bitterer Einschnitt. So bitter, dass auch Menschen ohne enge kirchliche Bindung es sich kaum vorstellen können, Ostern ohne Besuch der Heiligen Messe zu feiern. Auch ich kann es mir kaum vorstellen, die Kar- und Osterliturgien ohne Gemeinde zu feiern. Aber auch hier zwingen uns die Umstände, uns neu auf das zu besinnen, was uns als Christen ausmacht, was Glauben ist und Gebet, was die Sakramente sind und bewirken. Unser Bischof Helmut Dieser spricht in seinem Hirtenbrief zur Corona-Krise davon, dass diese außergewöhnliche Situation uns auch folgendes nahelegen kann: „das tiefe Gespür, wie kostbar unser Glaube ist, vielleicht auch in der Gestalt der Sehnsucht, tiefer glauben zu können; das Gebet als Zuflucht zu erfahren, weil es unsere Situation verändert, uns tröstet, uns tief innerlich froh macht und froh erhält; je länger je deutlicher zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig und was leer und verzichtbar ist; den Wert der Gemeinschaft in der Familie und im Freundeskreis und die Bedeutung der Solidarität für die ganze Gesellschaft tief zu empfinden und selber wieder bewusster ein sozialer Mensch sein zu wollen; eine neue Gewissheit zu entdecken, wer ich bin, weil Gott in meinem Leben wirkt; nach innen zu gehen und Gottes Frieden neu zu kosten, weil der Herr nahe ist.“

Schließen möchte ich dieses Schreiben mit der Einladung des Bischofs an uns alle zum gemeinsamen Gebet und Fürbitten füreinander, besonders für die an Corona Erkrankten und die Verstorbenen. Der Rosenkranz bietet sich an oder die Litaneien und Kreuzwegandacht im Gotteslob (vgl. GL 556-569; GL 683-684), die persönliche Lesung der Heiligen Schrift oder eben die beigefügten Texte für die Feier der Sonntage der Fastenzeit und der Kar- und Ostertage. Letztere hat das Pastoralteam meiner GdG St. Franziskus Düren-Nord ausgearbeitet, und ich darf diese hiermit an alle Schützenschwestern und Schützenbrüder weiterleiten. In diesem Gebet sind und bleiben wir verbunden über die derzeitige Trennung hinaus und dürfen uns sicher sein, dass Gott auf unser gläubiges und beharrliches Gebet antwortet.

Ostern. Fest der Auferstehung Christi. Fest des Sieges über den Tod in all seinen Formen. Fest des Sieges über das Böse und über die Sünde, über alle Schwächen und Gebrechen, große und kleine. Ostern. Fest der Hoffnung. Eine Hoffnung, die trägt und nicht enttäuscht. Das ist unser Glaube und das sind meine Wünsche für uns alle, besonders in diesen beunruhigenden Zeiten. In diesem Sinne allen ein gesegnetes Osterfest.

 

In der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen,

 

 

Msgr. Norbert Glasmacher

Diözesanpräses Aachen

 

02.04.2020

Gebetshilfe für Fasten-, Kar- und Ostertage 2020

Online Andacht der Schützen zur Nachtwallfahrt 2020

 

Video-Gebetsstunde der Bruderschaften „Fürchtet euch nicht“ Samstag, 28. März, 19 Uhr, www.facebook.com/ah.tv.live

 

In der Nacht zum Passionssonntag: "Fürchtet Euch nicht" Gebetsstunde der Bruderschaften im Internet In Zeiten der Krise braucht es Zeichen der Verbundenheit, der Stärkung und Aufmunterung. Weil aber die persönliche Begegnung nicht mehr möglich ist, weil wir gezwungen sind, Abstand zu halten, muss es andere Wege geben, Gemeinschaft zu bekunden. Deshalb ruft Bezirksbundesmeister Horst Thoren für Samstag, 28. März, den Tag der abgesagten Nachtwallfahrt, auf zur Teilnahme an der virtuellen Gebetsstunde mit Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst.

 

Die bruderschaftliche Videoansprache aus der Heilig Geist Kirche in Mönchengladbach wird übertragen am Samstag, 28. März, 19 Uhr, unter www.facebook.com/ah.tv.live

 

Nach dem Video-Gottesdienst betet jeder zu Hause für sich das "Vater unser". Dabei sind wir im Bewusstsein vereint, dass viele Freunde zur selben Zeit um Gottes Beistand bitten. Die Nachtwallfahrt der Schützen am 28. März 2020, die traditionell in der Nacht zum Passionssonntag stattfindet, ist wegen der Corona-Krise auf einen noch zu bestimmenden Termin im Oktober verschoben. Das Leitwort „Fürchtet euch nicht“ möge uns am 28. März im Gebet vereinen. Wir kommen zwar nicht in der Wallfahrtskirche in Hehn zusammen, wollen aber – jeder für sich und im Glauben verbunden – Gott um seinen Beistand bitten. Der gute Vater möge uns die Kraft geben, die Furcht zu überwinden und Menschen in Not Freund und Stütze zu sein. In der Nacht zum Passionssonntag: Gebetsstunde der Bruderschaften im Internet „Fürchtet euch nicht“ Mönchengladbach. Eine Video-Gebetsstunde „Fürchtet euch nicht“ mit Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst soll am Samstag die Nachtwallfahrt der Bruderschaften ersetzen, die wegen der Corona-Krise abgesagt wurde. Die Schützen um Bezirksbundesmeister Horst Thoren haben die Filmemacherin Alice Häuser gebeten, auf ihrer Live-Homepage www.facebook.com/ah.tv.live die Gebetsstunde um 19 Uhr zu übertragen. Dazu Thoren: "In Zeiten der Krise braucht es Zeichen der Verbundenheit, der Stärkung und Aufmunterung. Weil aber die persönliche Begegnung nicht mehr möglich ist, weil wir gezwungen sind, Abstand zu halten, muss es andere Wege geben, Gemeinschaft zu bekunden." Deshalb habe sich der Bruderrat für "Gottes Wort als Video-Botschaft" entschieden. Van der Vorst und Thoren hoffen, dass möglichst viele Zuschauer der Gebetsstunde im Internet folgen. Damit soll das Glaubensbekenntnis der Nachtwallfahrt, zu der sich seit 1983 in jedem Jahr mehr als 600 Schützen auf den Fußweg zum Marienheiligtum in Hehn gemacht haben, in eine breite virtuelle Öffentlichkeit getragen werden. Nach dem Video-Gottesdienst soll das gemeinsame Beten seine Fortsetzung im jeweiligen Zuhause der Zuschauer finden. Thoren erklärt: "Jeder betet für sich das ´Vater unser´. Wir sind zwar nicht vor Ort verbunden, aber im Bewusstsein vereint, dass viele Freunde zu selben Zeit um Gottes Beistand bitten."

Video-Gebetsstunde der Bruderschaften „Fürchtet euch nicht“ Samstag, 28. März, 19 Uhr, www.facebook.com/ah.tv.live

 

31.003.2020

Absage der DBR, der Vorstandssitzung und der Verabschiedungen am 29.02.2020

 

Leider müssen wir die geplanten Veranstaltungen am 29.02.2020 absagen.

Da im Kreis Heinsberg mittlerweile Fälle des Corona Virus bekannt geworden sind, haben wir beschlossen aus Sicherheitsgründen die DBR  und die anderen an diesem Tag geplanten Veranstaltungen abzusagen.

Es wird allgemein davon abgeraten größere Veranstaltungen abzuhalten.

Wir bitten um euer Verständnis.

Die Veranstaltungen werden selbstverständlich nachgeholt, den neuen Termin werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

 

27.02.2020

 

Entdecker-Mobil zu Heiligtumsfahrt Aachen 2021


Die Heiligtumsfahrten in Mönchengladbach, Aachen und Kornelimünster im Juni des kommenden Jahres werfen ihre Schatten voraus. Unter dem Motto „Entdecke mich“ werden wieder über 120.000 Besucherinnen und Besucher alleine in Aachen erwartet.

In Vorbereitung dieses großen Ereignisses wird ab Mai diesen Jahres ein „Entdecker-Mobil“ durch das Bistum fahren und insbesondere am Wochenende über dieses große Ereignis informieren. Dieser Elektro-angetriebene Street-Scooter wird dazu einladen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Bus spielerisch und kreativ auf Entdeckungsreise gehen können und dabei Wissenswertes über die Aachener Heiligtumsfahrt und deren Motto für das Jahr 2021 kennenlernen. Das Modell, das in der Anlage dargestellt ist, zeigt einen Entwurf und die Dimensionen des Fahrzeugs gut auf.

Gesucht werden nun ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dieses Mobil begleiten. Es ist an eine Gruppe von 25-30 Personen gedacht, wo der/die einzelne sich verpflichtet, bis zum Jahresende 2020 mindestens an vier Tagen tätig zu sein. Der Einsatz soll immer mindestens zu zweit geschehen, so dass auch Menschen ohne PKW-Führerschein sich beteiligen können. Dabei suchen wir Menschen, die interessiert sind, die Inhalte des Mobils und damit auch die der Heiligtumsfahrt an Interessenten/innen zu vermitteln. Eine Verpflegung für den jeweiligen „Einsatztag“ wird gestellt.

Im Vorfeld wird es eine dreistündige Einführung in Technik und Inhalte des Entdeckermobils geben.

Falls Sie Interesse haben, auf eine interessante Weise die Aachener Heiligtumsfahrt
https://heiligtumsfahrt-aachen.de  mit vorzubereiten, steht Ihnen Frau Nadine Braun, 0241/ 452 - 229, E.mail: nadine.braun@bistum-aachen.de für Rückfragen zur Verfügung. Bei ihr können Sie sich auch bis zum 31. März 2020 als Mitarbeiter/in anmelden
 

Feb. 2020

Diözesanverband Aachen 07/08.02.2020

 

Klausurtagung des Diözesanvorstands

 

Der geschäftsführende Vorstand des Diözesanverbands Aachen weilte am 7. und 8. Februar zur Klausur im Haus Overbach in Jülich-Barmen. Mit Abstand zum Alltag und in ruhiger Atmosphäre wurde eine umfangreiche Themensammlung bearbeitet bzw. abgearbeitet. Die Schwerpunkte lagen in diesem Jahr bei der Jugendarbeit im BHDS und im BdSJ bzw. wie sieht, mit Blick auf die sinkenden Mitgliedszahlen, die Zukunft in den Schützenbruderschaften aus. Weiterhin gehörten Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, geistliche Leitung (von der Bruderschafts- bis zur Verbandsebene) sowie die weitere Zusammenarbeit im Diözesanverband, zum Inhalt dieser Tagung. Die Tagung diente ebenfalls dazu, den sozialen Aspekt und das Miteinander zu stärken.   

 

Feb. 2020

 

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